Trainer der HVE Villigst-Ergste warnt: „Das wird kein Spiel, das man einfach so gewinnt“

Handball-Landesliga

Für den Schwerter Handball-Fan ist es schade, er muss sich entscheiden: Die HVE Villigst-Ergste und die HSG Schwerte/Westhofen tragen ihre Heimspiele des 16. Spieltags zeitgleich aus.

Schwerte

, 07.02.2020, 19:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trainer der HVE Villigst-Ergste warnt: „Das wird kein Spiel, das man einfach so gewinnt“

© Bernd Paulitschke

Landesliga

HVE Villigst-Ergste - TuS Volmetal 2 (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel, Grünstraße)

Vor dem Heimspiel der HVE Villigst-Ergste gegen den Tabellenachten ist aus dessen Lager von großer Personalnot zu hören. Aber auf solche Meldungen gibt HVE-Trainer Thorsten Stange nichts. „Gegen Volmetal wird es definitiv ein Spiel geben, das man nicht einfach so gewinnt. Wir müssen total fokussiert bleiben“, fordert Stange. Da tritt dann auch das Verfolgerduell der punktgleichen Teams aus Hohenlimburg und Olpe in den Hintergrund, ebenso wie das Spitzenspiel der Villigst-Ergste in Olpe eine Woche später.

Trainer der HVE Villigst-Ergste warnt: „Das wird kein Spiel, das man einfach so gewinnt“

Mit solider Abwehrarbeit, wie hier gegen Halingen, will die HVE Villigst-Ergste auch gegen den TuS Volmetal 2 erfolgreich sein. © Manuela Schwerte

Bis auf den grippegeschwächten Marc Licha gibt es in personeller Hinsicht bei der HVE keine Einschränkungen.

HSG Schwerte/Westhofen - HSG Lüdenscheid (Samstag, 20 Uhr, FBG-Sporthalle, Appelhof)

Das sieglose Tabellenschlusslicht kommt nach Schwerte. Das müsste doch eine gute Gelegenheit für die HSG Schwerte/Westhofen sein, nach sechs Spielen ohne Sieg endlich mal wieder einen doppelten Punktgewinn einzufahren – oder, Mischa Quass?

Der HSG-Trainer klingt nicht sonderlich euphorisch: „Mit dem Kader, der uns zurzeit zur Verfügung steht, ist jedes Spiel ein schweres Spiel“, meint der Coach des Tabellenvierten. Neben den langzeitverletzten Lennart Schwies und Tim Decker droht gegen das Schlusslicht die Flügelzange Alexandr Denissov (Knie) und Tim Gurol (krank) auszufallen.

So befürchtet Quass, dass nach dem „Riesen-Kraftakt“ des Vor-Wochenendes in Halingen, der immerhin mit einem 32:32-Unentschieden belohnt wurde, erneut eine Energieleistung nötig sein wird, um den Tabellenletzten (1:29-Punkte) in die Schranken zu weisen.

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