18:18 fühlt sich für Selm an wie ein Sieg

Korfball

SELM Nur ein Unentschieden? Nein, weit mehr als das. Das 18:18 des Selmer KV in der Korfball-Regionalliga gegen den SG Pegasus Rommerscheid fühlte sich für die Selmer eher wie ein Sieg an. Die Aufholjagd dauerte bis in die letzten Sekunden hinein.

06.10.2009, 12:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rüdiger Dülfer erzielten den entscheidenden Korb zum Unentschieden.

Rüdiger Dülfer erzielten den entscheidenden Korb zum Unentschieden.

Dem Spielverlauf nach konnten die Selmer nach dem Schlusspfiff von Glück sprechen, dass sie dieses Spiel nicht verloren hatten. Pegasus spielte von Beginn an schnell und furios auf, erspielte sich viele Chancen und verwertete diese auch.

Verdient führten die Gäste zur Pause mit 8:12. Vor allem die Verteidigung des SKV ließ wieder einmal zu wünschen übrig. Im Defensivrebound, wie auch in der Mannverteidigung zeigte Selm viele Schwächen.Kampfgeist und Einzelaktionen bringen Selm heran Die Spielerinnen und Spieler aus dem Rheinland wirkten konsequenter in den Aktionen und vor allem eingespielter, was sich im Variantenreichtum in der Offensive widerspiegelte. In der zweiten Halbzeit zeigten die Selmer aber das, was sie bereits in den vorangegangenen Spielen auszeichnete: Kampfgeist und eine gute Trefferquote nach Einzelaktionen. Quasi mit dem Schlusspfiff erzielte schließlich Rüdiger Dülfer den Ausgleich, nachdem Selm zwischenzeitlich mit fünf Körben im Hintertreffen gelegen hatte.

Hendrik Menker 5, Rüdiger Dülfer 9, Thomas Lipperheide 2, Heiko Kriwett (Marc Tögemann), Michaela Mazureck, Saskia Kriebel, Christine Dülfer 2, Kerstin Hohenhövel

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