Der PSV Bork startet mit vier Neuzugängen in die Vorbereitung auf die Rückrunde

mlzFußball: Kreisliga B

Bereits am Dienstag ist der PSV Bork in die Vorbereitung für die Rückrunde eingestiegen. Dabei waren auf dem Trainingsplatz des B-Ligisten vier neue Gesichter zu sehen.

Bork

, 16.01.2020, 18:04 Uhr / Lesedauer: 2 min

Auf dem fünften Tabellenplatz steht der PSV Bork derzeit in der Kreisliga B. Nur drei Punkte trennen die Mannschaft von Marco Logemann von Spitzenreiter SV BR Billmerich. Um den Blick auch im neuen Jahr nach oben richten zu können, haben sich die Borker vor dem Trainingsstart mit vier Neuzugängen verstärkt.

Ein Name ist bereits durchgesickert

Ein erster Name war bereits vor einigen Wochen durchgesickert, als die DJK SF Datteln ihre Abgänge vermeldeten. Pierre Wascholowski wird ab der Rückrunde für den PSV auflaufen. Der Dattelner soll die Abwehrreihe des PSV verstärken. In der Hinserie hatten die Borker in 17 Spielen 38 Gegentreffer kassiert - die meisten bei den Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte.

Ein weiterer Mann für die Stabilisierung der Defensive ist Neuzugang Marvin Schrandt. Bis zum Sommer hatte der defensive Mittelfeldspieler noch in der A-Jugend der SG Selm gekickt. „Allerdings war er dann länger verletzt. Bei uns steigt er jetzt richtig ein“, erklärt der Sportliche Leiter des PSV Bork Martin Klingenberg.

Aber nicht nur die Defensive der Borker soll stabiler werden. Auch in der Abteilung Angriff hat sich die Mannschaft von Marco Logemann gleich doppelt verstärkt.

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Von Westfalia Vinnum kommt David Olschewski zum PSV. Nur ein halbes Jahr hatte der offensive Mittelfeldspieler für die Westfalia die Fußballschuhe geschnürt. Seit Ende Oktober hatte er aber aus mehreren Gründen keine Partie mehr für die Westfalia bestritten. Jetzt soll er dem PSV weiterhelfen. Ebenso unterstützen soll auch Maik Küchler. Der erfahrene Stürmer wechselt aus der Kreisliga A vom VfB Lünen nach Bork und soll mit seinen Toren helfen, einen möglichen Aufstieg zu verwirklichen.

„Wir wollten unseren Kader verjüngen“

„Wir hatten zwei primäre Ziele mit unserer Transferpolitik“, erklärt Martin Klingenberg. „Zum einen wollten wir unseren Kader verjüngen. Das ist gerade mit Spielern wie Pierre oder Marvin, der ja gerade erst aus der A-Jugend kommt, gut gelungen.“ Außerdem sei es allen Verantwortlichen wichtig gewesen, den Kader in jedem Bereich des Spielfelds zu verstärken - mit einem Abwehrspieler, einem defensiven und einem offensiven Mittelfeldspieler, sowie einem Stürmer ist das gelungen.

„Damit sind unsere Neuzugänge jetzt aber abgeschlossen“, legt sich Martin Klingenberg fest. Die Möglichkeit, einen vereinslosen Spieler noch zu holen, hält Klingeberg offen - schätzt sie aber im gleichen Atemzug als sehr unwahrscheinlich ein.

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