Hubertusschützen huldigen Vergangenheit und freuen sich auf die Zukunft

Jubiläum

OLFEN Die Bezirksvorsitzende des Westfälischen Schützenbundes, Regina Vongehr, wollte nicht mit leeren Händen kommen. Deshalb brachte sie zur Jubiläumsfeier der Hubertusschützen einen Ehrenteller ohne Gravur mit.

von Von Antje Pflips

, 07.10.2009, 14:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Regina Vongehr, Bezirksvorsitzende  des Westfälischen Schützenbundes, nahm die Ehrungen der  langjährigen Hubertusschützen vor.

Regina Vongehr, Bezirksvorsitzende des Westfälischen Schützenbundes, nahm die Ehrungen der langjährigen Hubertusschützen vor.

Beigeordneter Wilhelm Sendermann hob die erfolgreiche Jugendarbeit hervor und lobte den großen Zusammenhalt im Verein. Für Albert Böcker, 1. Vorsitzender der Bürgerschützen stellten die Hubertusschützen mit ihrem mobilen Vogelschießstand einen wichtigen Baustein für alle Schützenfeste im Umkreis dar. „Die Hubertusschützen sind ein verlässlicher und kompetenter Partner“, bescheinigte er ihnen. Einen kleinen Eindruck von der Arbeit und dem Training der Hubertusschützen gab Martin Stöcker in dem Film „Was es bedeutet, ein Schütze bei Hubertus zu sein“. Er sieht die Ziele in einem aktiven Vereinsleben und weiteren sportlichen Erfolgen. Die Ehrung der langjährigen Mitglieder nahm Regina Vongehr vor. Der Vorsitzende des Schützenkreises Recklinghausen, Erwin Marchner, überreichte das Kreisehrenzeichen in Gold an folgende Schützen, die damit für besondere Verdienste ausgezeichnet wurden: Helmut Janning (um den Verein), Paul Niehoff (um den fahrbaren Schießstand), Josef Schrey (um den Verein), Rolf Golga (um die Finanzen des Vereins).   

Gottfried Heinrich, Paul Niehoff

Hubert König,

Michael Bork, Rolf Golga, Bernhard Lackmann, Gerd Stelzer

Michael Bäster, Josef Schrey, Norbert Trogemann

Frank Fohrmann, Eberhardt Kruse, Stefan Schulte

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