SuS-Damen können die Spitze im Topspiel verteidigen

Volleyball: Bezirksliga

Die Volleyball-Damen des SuS Olfen treffen in der Bezirksliga 11 am Samstag im Spitzenspiel auf den VC Bottrop 90 II. SuS-Trainer Dietmar Köhler sieht die Kontrahenten als „nahezu gleich“ an und erwartet ein „ausgeglichenes Spiel.“

OLFEN

, 01.12.2016, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jana Köhler (r.) will am Samstag mit den SuS-Volleyballerinnen im Spitzenspiel gegen Bottrop punkten.

Jana Köhler (r.) will am Samstag mit den SuS-Volleyballerinnen im Spitzenspiel gegen Bottrop punkten.

Volleyball: Bezirksliga 11 SuS Olfen - VC Bottrop 90 II Samstag, 15 Uhr, Sporthalle Olfen, Hoddenstraße

Es ist das Topspiel der Liga, Erster gegen Zweiter. Noch führt der SuS die Tabelle an mit 15 Punkten und 15:3 gewonnenen Sätzen. Gewinnt morgen der VC Bottrop 90 II, sieht das anders aus. Aktuell stehen die Gäste mit ebenfalls 15:3 gewonnen Sätzen und einem Punkt weniger einen Platz unter den Olfener Damen. „Vergangene Saison haben die noch gegen den Abstieg gespielt. Sind aber über ihre Außenangreiferinnen sehr stark und kommen auch gut über ihre Mittelangreiferin“, sagt Köhler.

Bisher habe seine Mannschaft aber fast immer gegen Bottrop gewonnen. „Wir haben in der vergangenen Saison das Hinspiel 2:3 verloren. Aber die anderen sechs Mal haben wir gewonnen“, sagt er. Dennoch erwarte er aufgrund der aktuellen Tabellensituation ein spiel auf Augenhöhe.

Personell ist der SuS gut aufgestellt. „Es müssten alle dabei sein“, sagt Köhler. Mit dabei ist auch seine Tochter Jana Köhler, die zuletzt mit Wadenproblemen zu kämpfen hatte. „Meiner Wade geht es wieder super. Ich bin fit und bereit für das Spiel am Samstag“, sagt sie und fügt hinzu: „Man ist schon etwas aufgeregt und gespannt.“ Genau vor dieser Anspannung fürchtet sich SuS-Trainer Köhler. „Manchmal hemmt das, dann blockieren wir. Das darf nicht passieren“, sagt er.

Kleine Vorentscheidung

„Wenn wir das gewinnen, ist es schon eine kleine Vorentscheidung. Das gibt dann auch Selbstvertrauen für die restlichen Spiele“, sagt Köhler. Tochter Jana hofft dabei auf den Heimvorteil: „Wir gehen voll motiviert auf das Spiel zu. Vor allem, weil es in der eigenen Halle ist. Wir hoffen auf viel Unterstützung durch die Zuschauer und geben unser Bestes.“

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