1:2 – Herbern verliert in Stuckenbusch

Liveticker zum Nachlesen

Eine 1:2-Niederlage musste Landesligist SV Herben am Sonntag im Auswärtsspiel bei den Sportfreunden Stuckenbusch einstecken. Das Bentrup-Team – jetzt Zwölfter – trennt nur noch drei Punkte vom ersten Abstiegsrang. Hier in unserem Liveticker können Sie alles zur Partie nachlesen.

HERBERN

, 03.04.2016, 17:23 Uhr / Lesedauer: 2 min
Sackte nach dem Schlusspfiff enttäuscht auf dem Boden zusammen: Herberns Torschütze Daniel Krüger.

Sackte nach dem Schlusspfiff enttäuscht auf dem Boden zusammen: Herberns Torschütze Daniel Krüger.

Fußball-Landesliga 4, 21. Spieltag

SF Stuckenbusch - SV Herbern 2:1 (1:1) (Sonntag, 15 Uhr)

SFS: Kevin van Holt, Lukas Dzierzega, Maximilian Elvermann, Stefan Matecki, Christoph Maass, Jonas Klos, Thorsten Bier (57. Michael Lackmann), Fatih Aldibas, Tobias Bockhoff, Daniel Schleume (68. Rudolf Behrenswerth), Sinan Özkaya (86. Eren Dogan)

SVH: Sven Freitag, Philipp Dubicki, Nils Venneker, Eric Sabe, Dennis Närdemann, Tim Bröer, Daniel Krüger, Dominick Lünemann (72. Dennis Kaminski), Carlo Bentrup (72. Marcel Brillowski), Johannes Richter, Dennis Hölscher (80. Björn Christ)

Tore: 1:0 Daniel Schleume (5./HE), 1:1 Daniel Krüger (41.), 2:1 Jonas Klos (76.)

16.50 Uhr: Schluss. Stuckenbusch gewinnt mit 2:1.

90. Minuten: Zwei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

88. Minute: Ecke für Herbern. Geht da noch was?

86. Minute: Und der letzte Wechsel bei den Hausherren. Özkaya geht, Dogan kommt rein.

84. Minute: Das muss die Entscheidung sein:  Stuckenbuschs Sinan Özkaya schießt völlig freistehend aus wenigen Metern neben das Tor.

80. Minute: Herbern wechselt: Hölscher geht raus, Björn Christ kommt rein. Der SVH stellt jetzt auf Dreierkette um.

76. Minute: Tor für die SF Stuckenbusch. Jonas Klos fasst sich ein Herz und zimmert den Ball aus gut 25 Metern ins linke Ecke. Bitter für den SVH!

72. Minute: Nun wechselt auch der SVH und das gleich doppelt. Dennis Kaminski und Marcel Brillowski kommen. Dafür gehen Lünemann und Bentrup raus.

70. Minute: Stuckenbusch ist jetzt am Drücker. Herberns Defensive hält aber noch. Nach vorne setzen die Gäste nun meist auf Konter.

68. Minute: Stuckenbusch wechselt erneut. Schleume geht vom Platz, Behrenswerth kommt rein.

56. Minute: Trotz Überzahl kommt von der Heimelf, die unbedingt einen Dreier bräuchte, wenig. Herbern ist mittlerweile gut in der Partie drin.

16.02 Uhr: Unverändert geht's für beide Teams in den zweiten Durchgang.

15.48 Uhr: Pause!

41. Minute: Tor für den SVH! Herbern schafft den Ausgleichstreffer mit seiner ersten richtigen Chance: Nachdem zuvor Dennis Närdemann an Schlussmann Kevin van Holt scheitert, trifft Daniel Krüger im Nachsetzen.

36. Minute: Hohe Kampfbereitschaft hatte Christian Bentrup vor der Partie gefordert. Den nötigen Kampf nehmen die Herberner jetzt endlich an und beißen sich in die Partie. Chancen bleiben aber bisher noch aus.

27. Minute: Fast das 2:0 für Stuckenbusch: Nils Venneker vertändelt den Ball gegen Thorsten Bier, der spielt zu Sinan Özkaya, der aber knapp am Tor vorbeizieht.

18. Minute: Die Gäste probieren es zu häufig mit langen Bällen, die nicht den gewünschten Abnehmer finden. Auf eine richtige Torchance wartet der SV Herbern daher noch. SVH-Coach Christian Bentrup fordert: "Männer, mehr investieren, mehr Laufarbeit!"

11. Minute: Herbern fällt es noch schwer, die passende Antwort zu finden.

5. Minute: 1:0 für die Hausherren. Daniel Schleume verwandelt den Elfer sicher.

4. Minute: Rote Karte für Tim Bröer nach Handspiel auf der Linie. Zuvor brachte Stuckenbusch einen Kopfball nach einer Ecke von Thorsten Bier aufs Tor.

15.02 Uhr: Der SV Herbern stößt an.

Vor der Partie: Drei sichere Ausfälle muss der SV Herbern kompensieren. Mondrian Runde und Sebastian Schütte fallen verletzt aus. Julian Trapp ist auf Studienfahrt. Beim angeschlagenen Robin Ploczicki entscheidet es sich kurzfristig, ob es für den Kader reicht. Der Gegner aus Stuckenbusch hält sich aus personeller Sicht bedeckt. Man habe den einen oder anderen Ausfall, aber Trainer Michael Pannenbecker bekommt elf Mann zusammen und will gegen Herbern, dass seine Spieler "120 Prozent geben". 

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