A-Liga: Für Senden zählt nur der Aufstieg

SENDEN "Wir steigen wieder auf!" Beim VfL Senden ist Bescheidenheit nicht gefragt. Denn der Bezirksliga-Absteiger hat den sofortigen Wiederaufstieg im Visier. So steht es schwarz auf weiß auf den Trainingsplänen, die Trainer Wolfgang Leifken und sein Co-Trainer Lars Müller den Spielern geschickt haben.

14.07.2008, 17:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sendens Coach Wolfgang Leifken hat den Aufstieg in den Trainingsplan geschrieben.

Sendens Coach Wolfgang Leifken hat den Aufstieg in den Trainingsplan geschrieben.

Allerdings hat das Sendener Trainergespann noch jede Menge Arbeit, um das hehre Ziel zu realisieren. Denn die Mannschaft muss neu aufgebaut werden, denn unter den sieben Spielern sind mehrere Leistungsträger. Zum beispiel Kamilos Jeyenthira, der zu Preußen Münster II wechselt und in der letzten Saison einer der besten Sendener Akteure war. Aber auch Abgänge wie Florian Schulte (Lüdinghausen), Daniel Toporowski (GW Amelsbüren), Philipp Dabowski 8unbekannt) sind nur schwer zu ersetzen.

Dem personellen Aderlass stehen nur zwei Zugänge entgegen, beide kommen aus dem eigenen Vereine: Fehim Sinanovic (Senden II) und Mergim Zuka (eigene A-Jugend). Im Saisonverlauf sollen noch Spieler aus der eigenen A-Jugend hochrücken. Sorgen bereitet die Angrifsspitze, hier wird noch ein Akteur mit Torschuss gesucht. "Wir sichen noch einen Mann mit Torgarantie", fasst Trainer Müller zusammen. Für ihn sind übrigens der FC Nordkirchen, BV Selm Sowie der Werner SC und BW Alstedde die größten Konkurrenten um den Aufstieg.

Lesen Sie jetzt