Alle Spiele der heimischen Teams in der Vorschau

Fußball-Kreisliga A

Feiertag ist Spieltag: Am Pfingstmontag, 20. Mai, stehen die heimischen Teams der Fußball-Kreisliga A Lüdinghausen auf dem Platz - wobei zwei Partien auf Freitag vorverlegt wurden. Wer in welcher Form gegen wen antritt, erfahren Sie hier im Überblick.

Kreisgebiet

17.05.2013, 16:39 Uhr / Lesedauer: 2 min
Alle Spiele der heimischen Teams in der Vorschau

       

Die Partie gegen Westfalia Vinnum könnte eine der letzten Chancen für die Ascheberger Reserve sein, um noch einmal Morgenluft zu wittern. Drei Punkte sind für den TuS demnach Pflicht, um nach dem letzten Strohhalm zu greifen. Aber auch die Westfalia, die vorige Woche gegen den Tabellenführer aus Senden chancenlos war und noch nicht gerettet ist, braucht dringend den dreifachen Punkteerfolg. Für die Zuschauer sollte es ein spannender Abstiegsthriller zwischen den beiden Kellerkindern werden.

TuS-Coach Tobias Tumbrink, der das Wochenende über in Berlin verweilt, wird durch Holger Möllers, Trainer der ersten Mannschaft von TuS Ascheberg vertreten. Wer bei der Westfalia am Montag auflaufen wird, steht noch nicht fest.         

Die Resultate beider Teams aus der Vorwoche waren überraschend. Ob die Olfener nach dem peinlichen 0:0-Remis gegen den Tabellenletzten TuS Ascheberg II gerade beim zuletzt starken PSV Bork in die Spur finden, bleibt abzuwarten. „Die Olfener sind für mich eine launische Diva. Mal schlagen sie die stärksten Teams der Liga, danach tun sie sich gegen Teams von unten schwer“, beschrieb PSV-Coach Peter Poslednik, der seinen Gegner nur sehr schwer einschätzen kann. Die Zielsetzung für beide Trainer ist klar. „Wir wollen die drei Punkte“, sind sich die Übungsleiter vor der Partie einig.

Bei beiden Mannschaften sieht es von der Besetzung her sehr gut aus. Lediglich hinter Olfens Dennis Böttcher steht noch ein Fragezeichen.         

Das Hinspiel verlief für die SG, die damals trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:3 das Nachsehen hatte, alles andere als optimal. Nun sind die Selmer bestrebt, mal wieder dreifach zu punkten. „Wir wollen spielerisch wieder an unsere Topleistungen anknüpfen und soweit möglich auch mal wieder gewinnen“, sagte Frank Bidar. Trotz der vielen personellen Wechsel beim SVS erwartet Bidar immer noch „einen Gegner mit hoher Qualität“. Der Gegner gibt das Kompliment zurück: „Selm ist ein starker Gegner, der sich inzwischen gemausert hat“, sagt SVS-Interimstrainer Rolf Bock, der den Aufstieg spätestens seit der Pleite gegen Bork abgeschrieben hat. Nun verlangt der Trainer eine Reaktion von seiner Mannschaft.

Lukas Suer und Mike Zolda kehren bei Selm wieder in die Mannschaft zurück.  Ob die angeschlagenen Christoph Barthel, Björn Otto, Gazmend Luti und Matthias Neuwirth bei Stockum spielen können, ist noch unklar. Faris Amsahel, der wegen Meckerns zuletzt die Gelb-Rote Karte sah, ist jedenfalls dabei.              

Die Eintracht als Tabellendritter hat den Aufstieg in die Bezirksliga abgehakt - er ist nur noch theoretisch möglich. Doch der zweite Platz ist das erklärte Ziel der Werner. Das heißt, sie werden alles für einen Sieg tun. Für BWA (8.) ist der Rasenplatz ungewohnt. Dennoch werden die Blau-Weißen es dem Gastgeber nicht einfach machen. Im Hinspiel brachte Alstedde den Evenkämpern eine 0:1-Niederlage bei.

 Die Eintracht wird fast in Bestbesetzung antreten. Einzig Faruk Bozaci muss seine Rotsperre aus dem Spiel gegen BW Ottmarsbocholt absitzen. Mark Friemann wird BWA verletzungsbedingt fehlen und Kai Schinck ist noch immer gesperrt. Hakan Kula ist wieder an Bord.

        

 

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