Bentrup hat keine Angst vor Klassenunterschied

Fußball-Westfalenpokal

Zwei Spielzeiten ist es her, da trafen der SV Herbern und der SuS Stadtlohn in der Fußball-Westfalenliga aufeinander (2:2, 1:2). Herbern stieg in der Saison in die Landesliga ab, Stadtlohn ein Jahr später in die Oberliga auf. Nun stehen sich die Teams in der zweiten Runde des Westfalenpokals gegenüber.

WERNE

, 09.09.2014, 15:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Herberns Coach Christian Bentrup, Foto: Tina Nitsche

Herberns Coach Christian Bentrup, Foto: Tina Nitsche

Fußball-Westfalenpokal, 2. Runde SV Herbern - SuS Stadtlohn Mittwoch, 19:30 Uhr, Rasenplatz an der Werner Straße Der SuS Stadtlohn gilt als kopfballstark. Trainer Christian Bentrup hat deshalb gestern beim Training noch einmal explizit darauf hingewiesen, keine unnötigen Fouls in der eigenen Spielhälfte zu produzieren. Ansonsten zeigt sich der Trainer optimistisch. "Wir sind in der Lage, den Oberligisten zu besiegen." Eine mutige Aussage. Immerhin liegen zwei Spielklassen zwischen den Teams. Sein Selbstvertrauen zieht Bentrup aus der aktuellen Leistungsstärke seines Teams und einer Westfalenpokalbegegnung aus der vergangenen Saison.

Stadtlohns Trainer Daniel Sekic hat Respekt vor Herbern. "Der Zweiklassen-Unterschied relativiert sich dadurch, dass Herbern ein Spitzenteam in der Landesliga ist", sagt Sekic. Er setzt auf die wiedergenesenen Innenverteidiger Markus Banken und Jens Roßmöller.

Christ und Bruland fehlen Auch bei den Herbernern wird es im Vergleich zur Startformation der Meisterschaftspartie vom vergangenen Sonntag gegen die Spielvereinigung Beckum (1:1) Veränderungen geben. Björn Christ (arbeiten) und Marvin Bruland (verletzt) fehlen. Wieder ins Team rücken aller Voraussicht nach Dennis Kaminski und Dominick Lünemann, die gegen Beckum berufsbedingt gefehlt hatten. Übersteht der SV Herbern die zweite Runde, dann wartet in der nächsten der ASC 09 Dortmund (Oberliga), der sich gegen den Lüner SV mit 5:1 durchsetzte.  

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt