Bintig springt in der Quali auf Rang drei

Reiten: K+K-Cup in Münster

Ordentliche Ergebnisse haben die Werner und Herberner Reitsportler am dritten Turniertag des K+K-Cups in der Halle Münsterland abgeliefert. Vor allem Hauke Bintig (RV St. Georg Werne) konnte in der ersten Qualifikationsrunde des S**-Springens für den "Siegerpreis Mittlere Tour" überzeugen.

WERNE/HERBERN

, 08.01.2016, 19:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hauke Bintig und Grand Courage haben die erste Qualifikation für den ?Siegerpreis Mittlere Tour? beim K+K-Cup in Münster als drittes Paar beendet.

Hauke Bintig und Grand Courage haben die erste Qualifikation für den ?Siegerpreis Mittlere Tour? beim K+K-Cup in Münster als drittes Paar beendet.

Um ins Finale zu kommen, muss Bintig am Samstag im zweiten Umlauf jedoch eine ähnlich starke Leistung abliefern. Nur Hendrik Zurich (LZRFV Gronau) und Frederik Knorren (RV Würselen) waren in der ersten Qualifikationsrunde besser als Bintig und Grand Courage.

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Pferdesport: K+K-Cup in Münster

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08.01.2016
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Westfalentag des K+K-Cups: Hauke Bintig (RV St. Georg Werne) lieferte eine blitzsaubere Qualifikation und pilotierte Grand Courage auch im Finale fehlerfrei durch den Parcours.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Hauke Bintig (RV St. Georg Werne) lieferte eine blitzsaubere Qualifikation und pilotierte Grand Courage auch im Finale fehlerfrei durch den Parcours.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Hauke Bintig (RV St. Georg Werne) lieferte eine blitzsaubere Qualifikation und pilotierte Grand Courage auch im Finale fehlerfrei durch den Parcours.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) erlaubte sie sich mit Viola im M**-Parcours einen Abwurf. Im Finale zeigten Wacker und Viola dann ihr Können. In 52,18 Sekunden absolvierten sie den Parcours fehlerfrei.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) erlaubte sie sich mit Viola im M**-Parcours einen Abwurf. Im Finale zeigten Wacker und Viola dann ihr Können. In 52,18 Sekunden absolvierten sie den Parcours fehlerfrei.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) erlaubte sie sich mit Viola im M**-Parcours einen Abwurf. Im Finale zeigten Wacker und Viola dann ihr Können. In 52,18 Sekunden absolvierten sie den Parcours fehlerfrei.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) erlaubte sie sich mit Viola im M**-Parcours einen Abwurf. Im Finale zeigten Wacker und Viola dann ihr Können. In 52,18 Sekunden absolvierten sie den Parcours fehlerfrei.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Katja Heitbaum (RV von Nagel Herbern), die mit Akira für den Kreis Coesfeld am Start war, musste sich am Ende mit Rang vier für ihre Mannschaft begnügen.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Katja Heitbaum (RV von Nagel Herbern), die mit Akira für den Kreis Coesfeld am Start war, musste sich am Ende mit Rang vier für ihre Mannschaft begnügen.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Oliver Schaal (RV St. Georg Werne) und Balous Bellini komplettierten das Ergebnis der Equipe aus Unna/Hamm mit einem Abwurf in 52,59 Sekunden. Der Kreisreiterverband Unna/Hamm musste sich damit nur der Equipe aus dem Kreis Steinfurt geschlagen geben.© Foto: Dominik Möller
Westfalentag des K+K-Cups: Oliver Schaal (RV St. Georg Werne) und Balous Bellini komplettierten das Ergebnis der Equipe aus Unna/Hamm mit einem Abwurf in 52,59 Sekunden. Der Kreisreiterverband Unna/Hamm musste sich damit nur der Equipe aus dem Kreis Steinfurt geschlagen geben.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Lisa Eisenkopf (RV St. Georg Werne) und Captain Jack beim L-Parcours. Am neunten Hindernis verweigerte Captain Jack, Eisenkopf stürzte.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Katja Heitbaum (RV von Nagel Herbern) blieb mit Quiro’s Rubin statt Löwenherz ohne Platzierung.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Johanna Schulze Thier (RV von Nagel Herbern) führte Corloona fehlerfrei über die Hindernisse, benötigte allerdings 46,11 Sekunden. In der Endabrechnung bedeutet diese Zeit Platz 30.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Johanna Schulze Thier (RV von Nagel Herbern) führte Corloona fehlerfrei über die Hindernisse, benötigte allerdings 46,11 Sekunden. In der Endabrechnung bedeutet diese Zeit Platz 30.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) wurde mit Cassiopeya und einem Abwurf in 43,32 Sekunden 44.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) wurde mit Cassiopeya und einem Abwurf in 43,32 Sekunden 44.© Foto: Dominik Möller
Zweiter Turniertag des K+K-Cups: Kathrin Wacker (RV St. Georg Werne) wurde mit Cassiopeya und einem Abwurf in 43,32 Sekunden 44.© Foto: Dominik Möller
Tatjana Stoff (RV Lützow) ritt auf Coronelli durch den Dressur-Parcours beim K+K-Cup in Münster. Ihre Leistung in der Qualifikation brachte ihr in der M**-Dressur einen sicheren Platz im Finale ein. Am Ende erreiche sie Platz vier im Einzel und Platz drei mit der Mannschaft des Kreisreiterverbandes Coesfeld.© Foto: Dominik Möller
Beim Preis eines Liebhabers des Dressursports belegte Michael Potthink, Reitlehrer des RV Lützow, mit Fady Maalouf in der Dressurprüfung Klasse M* nur den 15. Platz unter 15 Teilnehmern.© Foto: Dominik Möller
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Wobei: nicht zwingend besser, aber schneller. Bintig absolvierte den Parcours fehlerfrei in 48,47 Sekunden. Für Zurich stoppte die Uhr nach 46,98 Sekunden, Knorrens Zielzeit (47,10 Sekunden) war eine Sekunde schneller als die von Bintig. Auch Oliver Schaal (St. Georg Werne) darf weiter vom Finale am Sonntag träumen. Mit Quidam absolvierte er die zehn Hindernisse fehlerfrei in 51,88 Sekunden.

„Das Pferd ist wirklich super gesprungen. Wir hätten ein bisschen schneller sein können, aber ich wollte auch nicht volles Risiko gehen“, sagte Schaal im Gespräch mit unserer Redaktion. Auch über das Abschneiden von Hauke Bintig freute sich Schaal: „Der Junge hat enorm viel Talent. Eine tolle Leistung.“

Premiere für Ligges

Im Einsatz war am Freitag auch Marie Ligges (RV von Nagel Herbern). Mit Curly Sue hat sie sich wie Bintig und Schaal einen Startplatz in der zweiten Qualifikation erritten. Ihr fehlerfreier Ritt in 55,17 Sekunden bedeuteten am Ende Rang 21 im mehr als 80 Starter umfassenden Qualifikationsfeld. „Viel besser hätte es nicht laufen können“, sagte Ligges.

Es sei erst das zweite S**-Springen von Curly Sue gewesen – und die achtjährige Stute habe „ihre Sache richtig gut gemacht“, so Ligges. Gestern Abend gab es dann auch noch eine Premiere für die 17-Jährige: Sie absolvierte in der Qualifikation zum „Großen K+K Preis von Münster“ mit Cassandra ihr erstes S***-Springen überhaupt.

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