Christoph Henke zu seiner Verlängerung bei den LippeBaskets: „Ich musste keine Sekunde überlegen“

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Im Sommer geht Christoph Henke in seine fünfte Saison bei den LippeBaskets - das gab der Verein am Freitag bekannt. Jetzt äußert sich der Trainer selbst zu seiner Verlängerung.

Werne

, 29.03.2020, 16:56 Uhr / Lesedauer: 2 min

Die Zusammenarbeit zwischen Christoph Henke und den LippeBaskets ist eine einzige Erfolgsgeschichte. In den vier Jahren unter dem Coach, der auch schon in jungen Jahren als Spieler im Verein war, haben die LippeBaskets den Sprung von der Oberliga in die 2. Regionalliga geschafft und sich dort etabliert.

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Kaum verwunderlich also, dass beide Seiten in eine gemeinsame fünfte Saison gehen wollen. Jens König, Geschäftsführer und Sportlicher Leiter der LippeBaskets, hatte bereits am Freitag betont, wie zufrieden er mit dem Trainer ist. Und der kann das nur zurückgeben: „Wenn der Job es zulässt, muss ich da auch nicht lange überlegen. Ich mache das nach wie vor sehr gerne.“

Warum das so ist, kann Christoph Henke ganz klar benennen. „Ich habe eine super Mannschaft, die auch von sich aus extrem gut mitzieht“, erzählt er. „Diese Mischung aus den jungen Spielern wie Niko Tilkiaridis oder Lukas Wiedey und den Erfahrenen wie Lukas Mersch oder Simon Bennett ist sehr spannend. Damit zu arbeiten macht Spaß.“

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Außerdem sei auch die Arbeit mit den Verantwortlichen überragend, schwärmt Henke: „Man muss einfach sagen, dass das richtig gut funktioniert. Jens (König, Anm. d. Red.) und Thomas (Rupieper, Mannschaftsbetreuer, Anm. d. Red.) kümmern sich so gut um alles, dass ich mich einfach nur auf das Sportliche konzentrieren kann. Dafür bin ich sehr dankbar.“

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Und auch Jan König, Trainer der zweiten Mannschaft, sei eine große Unterstützung. „Jan macht da einen super Job. Er hilft, die Jungs ins Team einzugliedern“, erklärt Christoph Henke. „Und nicht nur die Erste hat den Aufstieg geschafft, auch die zweite Mannschaft hat sich unter ihm entwickelt.“

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Und diese Entwicklung will Christoph Henke nun auch in seinem fünften Jahr bei den LippeBaskets nutzen. „Ich habe einen Punkt erreicht, wo es einfach auch nicht viel Sinn macht, aufzuhören“, so der Trainer. „Es ist schön daran zu arbeiten, dass immer wieder Jungs aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft kommen. Da ist Fin Eckardt jetzt beispielsweise ein Kandidat.“

Tabellarisch will sich der Trainer nicht auf ein Ziel für die kommende Saison festlegen. „Ich versuche immer, mich möglichst nicht über die Tabelle zu definieren“, erklärt Henke. „Mir ist es wichtig, dass das für mich kein Job ist, sondern ich mit dem Herzen dabei bin. Und das funktioniert hier.“

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