Der SV Herbern bekommt im Sommer eine dritte Mannschaft - die Trainer stehen bereits fest

SV Herbern

Dass der SV Herbern das Bestreben hat, wieder eine dritte Mannschaft aufzubauen, ist bereits länger klar. Mit der Verpflichtung eines Trainerduos wurde jetzt die erste Hürde genommen.

Herbern

, 03.03.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stefan Sennekamp und Daniel Spiegelhauer werden die dritte Mannschaft des SV Herbern übernehmen.

Stefan Sennekamp und Daniel Spiegelhauer werden die dritte Mannschaft des SV Herbern übernehmen. © SV Herbern

Viele Mitglieder waren enttäuscht, als der SV Herbern kurz vor der laufenden Saison bekannt gab: Die dritte Mannschaft muss aus dem Spielbetrieb in der Kreisliga B abgemeldet werden. Doch nach nur einem Jahr Pause will der Verein ab Sommer wieder drei Seniorenteams stellen können. Dafür wurde jetzt ein wichtiger Schritt gemacht.

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Zur neuen Saison haben die Blau-Gelben Stefan Sennekamp und Daniel Spiegelhauer als Trainerteam für die - durch den Rückzug dann in der Kreisliga C spielende - Dritte verpflichten können.

Besonders Sennekamp dürfte vielen Herbernern ein Begriff sein. Bis zum Sommer hatte er den SV Herbern III noch als Kapitän aufs Feld geführt, bevor er aus Zeitgründen seine Schuhe an den Nagel hängen musste. Unterstützt wird er ebenfalls von einem ehemaligen Spieler - Daniel Spiegelhauer war nach der Auflösung nach Südkirchen gewechselt und ist jetzt wieder zurück.

Doch warum sollten den Herbernern jetzt mehr Spieler zur Verfügung stehen, als noch im vergangenen Sommer, als die Dritte aus Personalmangel abgemeldet wurde? „In diesem Sommer wechseln 15 Spieler aus den beiden A-Jugendteams in den Seniorenbereich“, erklärt Herberns Geschäftsführer Dominik Reher. Zudem bleiben sowohl der ersten, als auch der zweiten Mannschaft, viele Spieler erhalten. Auch einige Ehemalige sollen wieder reaktiviert werden.

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Eine gute Grundlage für die Herberner also, um wieder drei Seniorenteams stellen zu können. „Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit den Trainerteams der ersten, zweiten und dritten Mannschaft, drei leistungsgerechte Kader zusammenzustellen“, so Reher.

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