Die Nominierten der Wahl zum Sportler des Jahres

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Die Sportler aus Werne haben 2016 Top-Leistungen gezeigt, die Stadt wieder einmal über die Grenzen hinaus bekannt gemacht. Jetzt sind die Werner Bürger gefragt, welche Leistung sie am höchsten einschätzen. Wir stellen Ihnen die neun Kandidaten zur Wahl des Einzelsportlers des Jahres sowie die zwei nominierten Mannschaften vor.

WERNE

, 24.12.2016, 13:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Handball-U16-Mädels des TV Werne: v.l. Lisa Przybilla (l.), Hanna Buschmann (vorne), Jenny Nordlohne, Ira Schöße, Merle Bergmann, Selina Zimmermann, Myriam Hinz, Teresa Brochtrup, (hinten v. li.) Denise Heinrich, Clara Drohmann, Jana Schindelbauer, Anna Drees.

Die Handball-U16-Mädels des TV Werne: v.l. Lisa Przybilla (l.), Hanna Buschmann (vorne), Jenny Nordlohne, Ira Schöße, Merle Bergmann, Selina Zimmermann, Myriam Hinz, Teresa Brochtrup, (hinten v. li.) Denise Heinrich, Clara Drohmann, Jana Schindelbauer, Anna Drees.

Bis zum Montag, 16. Januar kann abgestimmt werden, wer Sportler oder Team des Jahres wird. Die Sieger werden am Samstag, 21. Januar, beim Sportlerball im Kolpingsaal ausgezeichnet.

Wir stellen Ihnen die neun Kandidaten zur Wahl des Einzelsportlers des Jahres sowie die zwei nominierten Mannschaften in einer Fotostrecke vor. Zudem finden Sie am Ende der Seite den Stimmzettel zum Ausdrucken als Download.

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Die Nominierten bei der Wahl zum Sportler des Jahres

Die Sportler aus Werne haben 2016 Top-Leistungen gezeigt und die Stadt wieder einmal über die Grenzen hinaus bekannt gemacht. In unserer Fotostrecke stellen wir Ihnen die neun Kandidaten zur Wahl des Einzelsportlers des Jahres sowie die zwei nominierten Mannschaften vor.
23.12.2016
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Franziska Moll gehört zu den herausragenden Triathlon-Talenten des Landes. Im Juli hat sie mit dem Team NRW die Deutsche Meisterschaft in der B-Jugend in Nürnberg gewonnen. Dabei verpasste sie in der Einzelwertung nach einer Aufholjagd auf dem Rad und beim Laufen den dritten Platz nur ganz knapp. Franziska Moll ist bereits aktuelle Sportlerin des Jahres in Werne und könnte bei einer Wiederwahl zur Seriensiegerin werden.© Foto: RN-Archiv
Vier Meter – diese Höhe übersprang Carolin Dihr in diesem Kalenderjahr zum ersten Mal in einem Wettbewerb und das direkt im ersten Anlauf. Der Lohn für die Wernerin: Die Bronzemedaille im Stabhochsprung bei der U23-Meisterschaft und eine Einladung zum internationalen Stabhochsprung-Meeting in Beckum. „Hinter den vier Metern bin ich lange hergelaufen“, sagte die 22-Jährige damals, „aber der Stein musste einfach mal fallen.“© Foto: Ralf Görlitz
Luisa Völz: Die U12-Tennisspielerin des TC BW Werne hat in 2016 einen Erfolg nach dem nächsten eingeheimst. Eine Auswahl: Sieg im Doppel bei den Norddeutschen Jugendmeisterschaften mit Joelle Steur (TC Herford) und Platz drei im Einzel ihrer Altersklasse. Zudem wurde sie U12-Westfalenmeisterin in der Halle im November und im Sommer unter freiem Himmel. Außerdem ist Luisa Völz amtierende Jugendmeisterin in Nordrhein-Westfalen.© Foto: Tina Nitsche
Wie ihre Vereinskameradin Josephine Schulze Bisping hat auch Hannah Kosanetzki 2016 auf sich aufmerksam gemacht: Kosanetzki landete bei diversen Ponystilspringprüfungen auf den vorderen Plätzen. Ob bei den Westfälischen Meisterschaften oder beim Bundeschampionat: Kosanetzki platzierte sich zumeist zwischen den Rängen eins bis drei. „Ich bin wirklich mehr als zufrieden“, sagt Kosanetzki nach den Westfälischen Meisterschaften.© Foto: Jürgen Weitzel
Trotz eines Sturzes im ersten Rennen, sicherte sich der Werner Jan Tschernoster im September mit dem Rad-net-Rose-Team den Gesamtsieg in der U23-Rad-Bundesliga. Auch wenn das Team den Titel verteidigte, war es für den 20-Jährigen das erste Mal. „Es ist ein großer Erfolg für mich. Es ist schwierig zu sagen, ob es mein größter Sieg ist, aber ich bin da schon stolz drauf“, sagte der aktuelle Träger einer Sportplakette damals nach dem Sieg.© Foto: Promediafoto
Josephine Schulze Bisping startete 2016 mit ihrem neuen Pferd Abke‘s Boy durch. Zum Auftakt gewann sie die Vielseitigkeitsprüfung beim Heimatverein St. Georg. Es folgten Gold beim Westfälischen Vielseitigkeits-Championat der Junioren und ein zweiter Platz beim Bundesnachwuchschampionat mit dem Westfälischen Ponyteam. Auch mit dem Großpferd war sie erfolgreich, holte Silber mit dem Team Westfalen bei der DM der Landesverbände.© Foto: RN-Archiv
Für Basketballspieler Kai Küper hat sich ein Traum erfüllt: Im Januar wurde das 15-jährige Nachwuchs-Talent zu Wernes erstem Jugend-Nationalspieler berufen. Als ungeschlagener U14-Meister der Regionalliga marschierte er mit den LippeBaskets bis in die U16-NRW-Liga. Dort feierten sie elf Saisonsiege. Seit dieser Saison spielt er zusammen mit drei weiteren Spielern der LippeBaskets beim UBC Münster in der Jugendbundesliga.© Foto: RN-Archiv
„Always Vollgas“ lautet das Motto von Triathlet Stephan Morawski, das er auch in 2016 beherzigt hat. Mit den TV Werner Wasserfreunden sprang für ihn ein hervorragender fünfter Platz in der Teamwertung der Verbandsliga heraus. Von den vier Liga-Wettkämpfen konnte Morawski zwei gewinnen. Hinzu kommen ein fünfter Platz beim Dortmunder PSD-Bank-Triathlon und der Sieg beim Werner Stadtlauf über zehn Kilometer.© Foto: Morawski
Auch wenn es eine Liga höher noch nicht läuft: Der Aufstieg der LippeBaskets Werne aus der Oberliga in die 2. Regionalliga ist ein unglaublicher Erfolg für den Klub. Nachdem die Verantwortlichen sich davon gelöst haben, auswärtige Spieler zu verpflichten und auf die eigenen Talente zu setzen, war die Entwicklung – zumindest in der Kürze der Zeit – so nicht abzusehen. Mit vielen jungen Talenten, die zum Teil nebenbei auch für Münster in der Junioren-Bundesliga spielen, versuchen sich die Werner in der Liga zu halten. Zwar ist dem Team von Christoph Henke erst ein Sieg geglückt, die eine oder andere knappe Niederlage macht dem Trainer aber Hoffnung. 2017 sollen vor allem durch die Rückspiele in eigener Halle die nötigen Siege für den Klassenverbleib gelingen.© Foto: Helga Felgenträger
Sie trainieren nicht so häufig, wie die Handballerinnen leistungsbezogener Klubs aus Ahlen oder Dortmund. Und trotzdem haben sie genug Talent und Willen, um sich mit diesen Vereinen in der Oberliga zu messen. Die U16-Handballerinnen des TV Werne haben durch den dritten Platz in der Oberliga-Vorrunde den Aufstieg geschafft. „Wir trainieren zwei Mal die Woche“, sagt Trainerin Beate Przybilla. Das sei weniger, als bei den meisten anderen Klubs. „Aber die Mädels ziehen immer mit im Training. Sie merken, dass die Anstrengungen zum Erfolg führen und wollen das“, so Przybilla. Für die neue Herausforderung, die am Sonntag, 22. Januar, beginnt – einen Tag nach dem Sportlerball, ist die Nominierung zum Team des Jahres die richtige Motivationsspritze.© Foto: Helga Felgenträger
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