Eintracht-Torwart Daniel Rafalski (36): „Die jungen Spieler haben Bock“

Eintracht Werne

Daniel Rafalski und Eintracht Werne haben einen Traumstart in der Kreisliga A hingelegt. 5:0 gewonnen im Stadtderby gegen Stockum. „Die Stimmung ist richtig gut“, sagt der 36-Jährige.

Werne

, 16.08.2019, 16:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eintracht-Torwart Daniel Rafalski (36): „Die jungen Spieler haben Bock“

Ein sicherer Rückhalt für Eintracht Werne: Torwart Daniel Rafalski. © Greis (Archiv)

Daniel Rafalski hatte vergangenen Sonntag sehr, sehr wenig zu tun. Der SV Stockum ist im Stadtderby offensiv kaum gefährlich gewesen, hat Eintracht in der Defensive nicht viel gefordert. „Trotzdem haben die uns das Leben echt schwer gemacht, standen mit allen Spielern hinten drin und sind hart zur Sache gegangen“, erklärt der 36-jährige Rafalski.

Am Ende gab es drei Punkte und fünf Tore für die Eintracht. Ein zufriedenstellender Start. „Natürlich ist die Stimmung richtig gut gerade“, erklärt Rafalski, mahnt aber auch noch vor zu viel Euphorie: „Spielerisch müssen wir uns noch finden, das wird noch ein wenig dauern.“ Rafalski spricht mit seinen 36 Jahren aus Erfahrung, hat viele Spielzeiten miterlebt und weiß, wie es laufen kann.

Gesamtgefüge bei der Eintracht passt

Den zahlreichen Neuzugängen der Eintracht, musste der Torwart aber nicht sagen, wo es lang geht: „Die haben sich alle eingefügt. Die jungen Spieler haben Bock und wollen unbedingt spielen, das merkt man im Training auch. Da ist es dann manchmal schwierig, wenn sie dann doch auf der Bank sitzen.“ Doch das Gesamtgefüge bei der Eintracht würde passen, sagt er und deutet damit schon leicht an, was in dieser Saison möglich ist. Der Meistertitel ist als Ziel ausgeschrieben, der Wille scheint bei der Eintracht da zu sein.

Die Gegner werden aber, so sieht es Rafalski, nicht leichter. Am Sonntag treffen die Evenkämper auf den VfL Mark (15 Uhr, Marker Dorfstr. 10, 59071 Hamm), den Tabellenvierten der vergangenen Spielzeit. „Mark hat eine richtig gute Truppe. Die haben gute Spieler, einen starken Zusammenhalt, da müssen wir alles geben“, mahnt Rafalski. „Das wird ein schwieriges Spiel.“

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