Fußball: Herberns Respekt vor dem Gurbet-"Käfig"

HERBERN Ein enger "Käfig", darin ein Ascheplatz - genau eine solche Atmosphäre gefällt dem SV Herbern überhaupt nicht. Am Sonntag, 15. März, müssen die Spieler aber genau dort antreten - bei Gurbet Spor Bergkamen. Eine unangenehme Aufgabe, findet SVH-Trainer Ralf Dreier.

von Von Felix Guth

, 13.03.2009, 16:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fußball: Herberns Respekt vor dem Gurbet-"Käfig"

Fabian Reckers' Einsatz ist fraglich.

"Die haben fast alle ihre Punkte zu Hause geholt", weiß Dreier: "Es geht nur über den Kopf. Die Spieler müssen bereit sein, an ihre Grenzen zu gehen", meint Dreier. Es gab auch schon Partien in dieser Saison, da klappte das nicht, beim 0:3 in Brackel etwa. Doch will der SVH im Titelrennen dran bleiben, helfen nur drei Punkte."Spielerisch wird nicht viel möglich sein"

"Die haben fast alle ihre Punkte zu Hause geholt", weiß Dreier: "Es geht nur über den Kopf. Die Spieler müssen bereit sein, an ihre Grenzen zu gehen", meint Dreier. Es gab auch schon Partien in dieser Saison, da klappte das nicht, beim 0:3 in Brackel etwa. Doch will der SVH im Titelrennen dran bleiben, helfen nur drei Punkte."Spielerisch wird nicht viel möglich sein"

"Spielerisch wird da nicht viel möglich sein", prophezeit der Trainer. Beim schmucklosen 2:0 gegen Bönen zeigten die Herberner allerdings, dass sie auch den rustikalen Stil beherrschen.

Die Personalsituation drückt weiterhin die Stimmung. Bernd Löcke fällt sicher aus, der Einsatz von Fabian Reckers ist fraglich. Wie Dreier auf die erneuten Ausfälle reagieren wird, ließ er noch offen. "Zwei Sechser, zwei Spitzen oder ein dritter offensiver Mittelfeldspieler sind möglich", sagt er. Die Defensivakteure Benedikt Winkelmann und Sven Heitmann kehren in den Kader zurück.

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