"Glorreiche Sieben" schaffen den Köln-Marathon

Laufsport

WERNE Die "Glorreichen Sieben" haben es geschafft. Ein Jahr lang trainierten sieben Werner im Projekt "von 0 auf 42" des TV Werne für den Köln-Marathon. Am Sonntag stand nun die große Prüfung an - und alle nahmen sie mit Bravour.

05.10.2009, 16:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die neuen und alten Marathonis des TV Werne in Köln.

Die neuen und alten Marathonis des TV Werne in Köln.

Um 11.30 Uhr und bei optimalen Wetterbedingungen gingen die Läufer/innen mit unterschiedlichen Zielen auf die Strecke. Die einen wollten "nur" ankommen, die anderen die magische Vier-Stunden-Marke unterbieten. Neu-Marathoni Sebastian Bömken wollte sogar unter 3:45 Std. bleiben und lief tatsächlich nach 3:33:59 Std. durchs Ziel. Hans Sandbichler blieb mit seiner Zeit von 3:54:37 Std. ebenfalls deutlich unter vier Stunden.

Mächtig stolz auf das gute Abschneiden Aber auch alle anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen kamen an und freuten sich riesig über ihren Erfolg: Michael Drepper in 4:25:07 Std., Sandra Stappert in 4:33:17 Std., Monika Eichmanns in 4:46:55 Std., Axel Blaurock in 4:47:21 Std. und Katharina Lüke in 4:58:54 Std.. Das Projektteam rund um Rudi Teske, Gerd Elsner, Detlef Heuser, Andrea Hagenkötter-Börste und Elisabeth Kebbedies war mächtig stolz auf das gute Abschneiden ihrer Schützlinge. Ebenfalls seinen ersten Marathon lief Andreas Schilla in 4:33:18 Std.

Auch die erfahrenen TV-Läufer hatten sich auf den Weg nach Köln gemacht: So wurde Uwe Hoheisel trotz verletzungsbedingtem Trainingsrückstand in 3:23:04 Std. schnellster Läufer des TV Werne. Ihm folgten Elisabeth Kebbedies mit 3:32:00 Std., Gerd Elsner mit 3:39:10 Std. und Dirk Böhle mit 3:39:37 Std.. Detlef Heuser erreichte mit seiner Zeit von 3:50:41 Std. ebenfalls sein Ziel, deutlich unter 4 Stunden zu bleiben.Martin Wulfert begleitete seinen Bruder bis Kilometer 33

Martin Wulfert, bis km 33 seinen Bruder Michael begleitend, sah nach 4:09:54 Std. die Ziellinie. Rudi Teske war nach fünfjähriger Pause und trotz Krämpfen mit seiner Endzeit von 4:18:48 Std. sehr zufrieden. Raimund Schulte kam nach 4:26:19 Std. an. Tobias Strecker, Franz Greve, Hubert Bußkamp und Annette Alfermann liefen morgens bereits den Halbmarathon.

Claudia Nachtweih war zeitgleich in Bremen unterwegs und ärgerte sich am Ende ein wenig über ihren vierten Platz. Mit 3:16:08 Std. war sie nur 35 Sekunden langsamer als die Drittplatzierte.

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