Hamms Vier-Tore-Serie bricht Werne in Durchgang zwei das Genick.

Handball: Landesliga

Trotz sieben Toren Rückstand am Ende der Partie gegen den Hammer SC sieht Beate Przybilla die Leistung ihres Teams positiv: Ihre Sieben habe „bis zum Ende gekämpft“.

von Marcel Schürmann

Werne

, 06.10.2019, 22:24 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hamms Vier-Tore-Serie bricht Werne in Durchgang zwei das Genick.

Stefanie Goletz erzielte gegen Hamm sieben Tore. © Helga Felgenträger

Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende mussten die Landesliga-Handballerinnen des TV Werne am Sonntag wieder eine Niederlage einstecken. Beim Hammer SC verlor das Team von Beate Przybilla mit 21:28.

Landesliga, Damen

Hammer SC - TV Werne

28:21 (15:12)

Die Gäste gestalteten die Partie zunächst sehr ausgeglichen. Zwar war Hamm immer in Führung, doch Werne blieb zunächst in Schlagdistanz. Mit 15:12 ging es in die Kabinen. „Das sah im ersten Durchgang schon ganz gut aus. Wir hatten noch einige Pfosten- und Lattentreffer dabei“, sagte Przybilla.

Im zweiten Spielabschnitt machten die Gastgeberinnen ernst und trafen beim Stand von 17:14 vier Mal in Folge zum 21:14. „Diesem Sieben-Tore-Rückstand sind wir dann bis zum Ende hinterhergelaufen. Diese Serie hat uns das Genick gebrochen“, so Przybilla.

„Personell arg gebeutelt“

Dennoch habe sich ihr Team nicht aufgegeben: „Auch wenn feststand, dass Hamm gewinnen wird, haben wir alles gegeben und weiter bis zum Ende gekämpft. Wir waren ohnehin personell noch immer arg gebeutelt.“ Nach der anstehenden Herbstpause hofft Przybilla, dass sich das Lazarett so langsam lichtet. Trainiert wird bei den Damen aber weiterhin.

TV Werne: Kalwey, Nordlohne, Goletz (7), Stengl (3/1),. Drohmann, Przybfilla (6), Schindelbauer (3), Jandt (2), Siebels, Zimmermann, X. Majchrzak

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