Mario Martinovic und Aykut Kocabas bleiben bei Eintracht Werne

Kreisliga A1 Unna-Hamm

Mario Martinovic und sein Co-Trainer Aykut Kocabas werden auch in der kommenden Saison bei Eintracht Werne an der Seitenlinie stehen. Gute Nachrichten vor dem Ligaspiel gegen Uentrop.

Werne

, 20.02.2019, 12:36 Uhr / Lesedauer: 2 min
Mario Martinovic und Aykut Kocabas bleiben bei Eintracht Werne

Mario Martinovic und Co-Trainer Aykut Kocabas werden Eintracht Werne auch in der Saison 2019/2020 trainieren. © Helga Felgenträger

Vor dem Nachholspiel gegen den TuS Uentrop gibt es bei Fußball-A-Ligist Eintracht Werne so einige gute Nachrichten zu verkünden: Nachdem Trainer Mario Martinovic am vergangenen Freitag seine Zusage für die nächste Saison gegeben hat, folgte ihm am Dienstagabend sein Co-Trainer Aykut Kocabas.

Die Zusagen der beiden Trainer gelten übrigens unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit der Evenkämper - also unabhängig davon, ob die Eintracht am Ende der Saison in die Bezirksliga aufsteigt oder nicht. Trotzdem wäre Martinovic der Aufstieg natürlich lieber: „Dafür trainieren wir, dafür spielen wir Fußball. Aber eine Garantie gibt es natürlich nicht.“

Martinovic, der jetzt schon zwei Jahre Trainer der Evenkämper ist und davor ein Jahr als Co-Trainer tätig war, will sich in den kommenden Tagen und Wochen gemeinsam mit dem Sportlichen Leiter Rainer Fiebig um die Zusagen der Eintracht-Spieler bemühen. Bis jetzt hätten laut Martinovic bereits Torwart Daniel Rafalski und Leistungsträger Enes Akyüz zugesagt - ein wichtiges Zeichen für die übrigen Spieler der Evenkämper: „Wir gehen jetzt nach und nach auf die anderen Spieler zu“, so Martinovic.

Die beiden besten Abwehrreihen der Liga treffen aufeinander

Damit steht also das Trainergespann für die Saison 2019/2020 fest - und natürlich für den Rest der aktuellen Saison, in der es um nichts Geringeres als den Aufstieg geht. Momentan steht die Eintracht mit 38 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz, Spitzenreiter ist SVE Heessen mit 43 Punkten und einem Spiel mehr auf dem Konto.

Mit einem Sieg im nächsten Spiel könnte Eintracht Werne also wieder an Heessen heranrücken - und das schon am Donnerstagabend, 21. Februar (19 Uhr, Grote-Dahl-Weg 8). Gegner ist der Tabellenvierte TuS Uentrop: „Eine komplette Mannschaft, die sind vorne und hinten gut“, weiß Martinovic, der den kommenden Gegner bereits im Spiel gegen Herringen gesehen hat. Uentrop hat erst 16 Gegentore bekommen, nur eine Mannschaft ist in der Kreisliga A1 besser: Die Eintracht hat erst 11 Tore kassiert.

„Wir werden bestimmt nicht viele Torchancen bekommen und müssen die, die wir bekommen, also unbedingt effektiv nutzen“, erklärt Martinovic. Fehlen wird den Evenkämpern gegen Uentrop Sami Schebab, der sich am vergangenen Sonntag am Knie verletzt hat - ein MRT-Besuch steht noch aus. Außerdem fehlt Andreas Matula aus beruflichen Gründen.

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