Marvin Stöver und Henry Poggenpohl peilen den Turniersieg an

Werner SC

Der Werner SC will endlich mal sein eigenes Vorbereitungsturnier gewinnen. Dieses Ziel haben sich die Spieler gesetzt. Bevor sie an den Titel denken, muss aber erst der Finaleinzug her.

Werne

, 30.07.2019, 17:26 Uhr / Lesedauer: 2 min
Marvin Stöver und Henry Poggenpohl peilen den Turniersieg an

Marvin Stöver (M.) gibt den Titelgewinn als Ziel aus. © Marcel Witte

Der Volksbank-Cup beim Werner SC geht in die finale Phase. Die Halbfinal-Paarungen stehen an. Zunächst streiten sich am Mittwoch der SC Münster 08 II und der SSV Mühlhausen um den ersten Finalplatz (18 Uhr, Kardinal-von-Galen-Straße, Werne). Um 20 Uhr greift auch der heimische WSC im Landesliga-Duell mit dem SuS Kaiserau in die Vorschlussrunde ein.

Beim WSC setzt man sich den Titelgewinn beim eigenen Turnier als Ziel. Das sagt zumindest Spieler Marvin Stöver. „Ich denke, dass ich da auch im Namen der Mannschaft sprechen kann“, sagt Stöver. Mitspieler Henry Poggenpohl bestätigt: „Natürlich sind wir besonders motiviert, bei unserem eigenen Turnier endlich mal den Titel zu holen - gerade, weil es in den vergangenen Jahren nicht klappte.“

Marvin Stöver und Henry Poggenpohl peilen den Turniersieg an

Wernes Henry Poggenpohl (r.) peilt ebenfalls den Turniersieg beim Heimturnier an. © Greis

Bevor die Werner an den Titel denken dürfen, steht aber erstmal das Halbfinalspiel mit dem SuS aus der Landesliga-Parallelstaffel an. Für Stöver ein Gegner, „den wir nur mit 100 Prozent Disziplin schlagen können“. „Ich glaube, dass ist auch momentan der Schlüssel zum Erfolg“, sagt der WSC-Spieler.

Marvin Stöver bemängelt den anfänglichen Fitnesszustand

Der aktuelle Stand der Vorbereitung stimmt die beiden Werner positiv. Beim Wiedereinstieg in das Training war der WSC davon aber noch ein stückweit entfernt. „Man hat am Anfang der Vorbereitung schon einen kleinen Fitnessrückstand bemerkt. Mittlerweile haben aber auch fast alle Spieler den Fitnessrückstand durch die intensiven Einheiten wieder aufgeholt“, sagt Stöver.

Poggenpohl schätzt vor allem die Werner Kontinuität als Vorteil ein. „Wir sind mit der bisherigen Mannschaft samt Trainerstab im Großteil zusammengeblieben und die Neuzugänge haben sich ebenfalls gut integriert“, sagt er. Stöver gibt sich vor dem Halbfinale selbstbewusst: „Wenn wir weiterhin so diszipliniert arbeiten und das zeigen, was wir können, haben wir gute Chancen auf den Cup.“

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WSC-Fußballchef Thomas Overmann geht davon aus, dass der SuS Kaiserau mit seiner ersten Mannschaft in Werne antritt. Da könne man sich sicher sein, so Overmann. Er will die bisher reibungslose Organisation fortführen. „Wir haben auch Glück gehabt mit dem Wetter. Wir haben null Verzögerung bisher gehabt, sind im Zeitplan voll drinnengeblieben“, sagt Overmann.

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