Nachwuchskräfte sicher: "Unsere Teams bleiben oben"

Werne gegen Wethmar

Am Sonntag steht in der Bezirksliga 8 das Topspiel an, wenn der Tabellenführer Werner SC den Zweiten und Aufstiegsfavoriten Westfalia Wethmar im Lindert empfängt. Im Interview sprechen die beiden Stammspieler Leon Heese vom Werner SC und Paul Mantei von Westfalia Wethmar über die Partie und ihre Rollen.

WERNE/LÜNEN

, 18.09.2014, 16:16 Uhr / Lesedauer: 2 min
Beide sind jung und beide erleben gerade ein persönliches Hoch im Männerbereich: Paul Mantei (l.) und Leon Heese spielen bei Westfalia Wethmar und dem Werner SC jeweils in der ersten Elf. Am Sonntag treffen sie aufeinander.

Beide sind jung und beide erleben gerade ein persönliches Hoch im Männerbereich: Paul Mantei (l.) und Leon Heese spielen bei Westfalia Wethmar und dem Werner SC jeweils in der ersten Elf. Am Sonntag treffen sie aufeinander.

Ich halte Werne für ein gutes Team, zweifle aber nicht an unsere Qualität. Ich denke schon, dass beide oben stehen werden.

Das ist schwierig zu sagen. Ich spiele erst die erste Saison in dieser Liga. Um diese Frage zu beantworten, kenne ich die Teams zu wenig.

Hannibal und Kemminghausen sind unangenehme Gegner. Aber ich glaube, Wethmar und wir sind einfach konstanter. Ich sehe unsere Teams klar vorn.

Ich denke nicht. Auf jeder Position ist es schwierig Fuß zu fassen. Jeder will immer spielen. Der Konkurrenzkampf ist überall.

Ich glaube das auch nicht. Mir macht der größere Konkurrenzkampf sogar Spaß. Im Training geht es schon viel mehr zur Sache, als in der Jugend. Da ist in jeder Einheit mehr Konzentration gefordert und muss Gas gegeben werden.

Bei uns ist das nicht so. Jeder Spieler übernimmt solche Aufgaben im Wechsel. Da haben wir einen Plan und entsprechende Dienste für. Es ist aber nun mal so, dass die Jüngeren im Anfangskreis immer zuerst in die Mitte müssen. Das ist aber kein Problem.

Also bei uns ist das schon so. Bälle aufpumpen, Leibchen oder Wasser holen. Das ist aber auch in Ordnung. Da muss jeder mal durch. Bald sind andere jünger.

Der Verbund. Wir haben nicht ein, zwei Spieler, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wir geben alle zusammen Gas und wollen unbedingt den Erfolg.

Alle Spieler wollen, geben 100 Prozent. Wir haben eine hohe Qualität und einen guten Teamgeist. Ich bin froh in Wethmar zu spielen.

Ich schätze Werne stark ein und tippe daher, dass es ein offener Schlagabtausch wird, natürlich mit dem besseren Ende für uns. Ein Ergebnis möchte ich aber nicht tippen.

Ich sage 2:0 für uns. Eigentlich müsste ich ja nochmal selber stechen, bevor ich zum Studieren nach Bonn gehe. Aber da glaube ich selbst nicht dran (lacht). Ich sage mal Chris Thannheiser trifft und Necati Bacak macht auch ein Tor.

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