Neun RSC-Frauen legen beim Damenradeln fast 150 Kilometer zurück

Radsport

Nachdem die Himmelfahrtstour des RSC Werne coronabedingt abgesagt werden musste, freuten sich neun Frauen des RSC 79 Werne, dass ihre Tour im Juli mit den NRW-Lockerungen möglich war.

Werne

, 21.07.2020, 16:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim Damenradeln des RSC Werne ging es für neun Frauen zum Hotel Loemühle nach Marl.

Beim Damenradeln des RSC Werne ging es für neun Frauen zum Hotel Loemühle nach Marl. © RSC Werne

Mit dem Rad ging es für neun Frauen des RSC Werne zum Hotel Loemühle nach Marl. Am ersten Juli-Wochenende holten die Radlerinnen die ausgefallene Himmelsfahrts-Tour nach.

Über Südkirchen, Selm und Olfen ging es entlang der Stever über den Alten Powest bis an den Hullerner Stausee. „Mit schönen Seeblicken führte der Weg bis zum Halterner Stausee, an dessen Ende es nach 42 km im Café Stiel und Blüte die dringend benötigte Stärkung in Form von Kuchen und Cappuccino gab“, schrieb eine Teilnehmerin.

Nach der Kaffee-Pause war eine Führung durch das LWL-Römermuseum in Haltern gebucht. Anschließend folgten die neun Radfahrerinnen der Römer-Lippe-Route. Hier wurde der Untergrund schon mal eine Herausforderung – Wiesenwege oder matschig-erdiger Untergrund. Und auf dem Lippedamm pfiff der Gegenwind. „Nach Überquerung von Lippe und Kanal kamen wir auf die Alte Erzbahntrasse durch Marl“, heißt es weiter.

Am nächsten Morgen ging es wieder los, diesmal in Richtung Oer-Erkenschwick auf die Trasse der Alten Zechenbahn, die bis zur Zeche Ewald führt. An der Zeche und der kleinen Wasserburg Horneburg vorbei, nahm die Truppe dann Fahrt auf in Richtung Schiffshebewerk Henrichenburg und fuhr die steile Rampe im alten Schiffshebewerk hoch.

Über Lünen ging es vom Preußenhafen nach Werne. Am Ende hatten die Fahrerinnen 145 Kilometer hinter sich gebracht.

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