PBV feiert neunten Sieg in Serie und hat den Aufstieg vor Augen

Billard

Noch sind stolze 15 Punkte zu vergeben. Doch wenn die erste Mannschaft des 1. PBV Werne auch am kommenden Samstag zuhause gegen den Nachbarn BC GB Bockum-Hövel gewinnt, dürfte dem Aufstieg in die Landesliga nichts mehr im Wege stehen. Denn die Tendenz spricht klar für Werne: Der 7:1-Sieg am 15. Spieltag gegen den BC Fireballs war der neunte Sieg in Serie.

WERNE

12.04.2011, 16:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
PBV feiert neunten Sieg in Serie und hat den Aufstieg vor Augen

Der Sieg war eben so Pflicht, wie auch Erfolge in den Duellen, die nach dem letzten echten Stolperstein Bockum-Hövel (Samstag, 19 Uhr, Vereinsheim Pagenstraße) auf den PBV noch zukommen werden. "Wir allein haben es in der Hand", weiß Markus Klimecki, der gegen Lünen ebenso seine beiden Spiele (14/1 und 9-Ball) gewann wie Daniel Jungblut (9- und 10-Ball) und Joel Simon (14/1 und 10-Ball).

Für den Rückkehrer Klimecki, der lange Zeit wegen einer schwerwiegenden Verletzung keinen Billardsport betreiben konnte, erinnert die aktuelle Situation an die "guten alten Zeiten" des PBV. "Hier wächst etwas heran, das echte Qualität besitzt. Die Landesliga muss dabei längst keine Endstation sein."

PBV-Zweite in der Bezirksliga auf Platz vier Auch für die zweite Mannschaft muss die Bezirksliga kein Dauerzustand bleiben, auch wenn der Zug in Richtung Landesliga für die Mannschaft um den Vereinsvorsitzenden Matthias Gentz in dieser Saison abgefahren ist. Daran ändert auch nichts der vierte Sieg in Serie. Mit dem 5:3 gegen den PBC-Soest konnte die PBV-Reserve ihren vierten Tabellenplatz zwar weiter festigen, der Aufstieg dürfte dennoch außer Reichweite sein. Gentz: "Wir werden unsere verbleibenden Spiele absolvieren, und dann sehen, was noch möglich ist ." Gentz (14/1 und 8-Ball), Michael Kaßner (10- und 9-Ball) sowie Michael Heinemann (10-Ball) sorgten für die nötigen Punkte beim Erfolg gegen Soest.

 

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