So haben die heimischen Fußballklubs abgeschnitten

Bilanz zum Saisonende

Das war die Fußballsaison 2013/14 – wir blicken wir auf die heimischen Fußballteams in den Bezirks- und den A-Ligen. Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen, welche Klubs was erreicht haben - oder eben auch nicht.

WERNE

, 10.06.2014, 19:42 Uhr / Lesedauer: 2 min
Jubel, Platzverweise und Zweikämpfe: Das liegt hinter den heimischen Amateuren, die Saison 2013/14 ist beendet.

Jubel, Platzverweise und Zweikämpfe: Das liegt hinter den heimischen Amateuren, die Saison 2013/14 ist beendet.

Fußball-Landesliga 4

SV Herbern, Platz 12 (39 Punkte): Nach dem Abstieg aus der Westfalenliga und dem damit verbundenen personellen Umbruch startete der SV Herbern vielversprechend in die Landesliga. Nicht wenige sahen die Herberner schon als Aufstiegskandidaten an. Am Ende war das junge Team aber doch zu unerfahren, um Woche für Woche konstante Leistungen zu bringen. Am Ende musste Herbern sogar um den Klassenerhalt zittern. Talente hat der Verein in jedem Fall, kommende Saison kommen einige erfahrene Akteure hinzu. Der Abgang von Torjäger Daniel von der Ley ist sicherlich schwerwiegend. Erfolgserlebnis: Der 3:0-Kreispokalsieg gegen Eintracht Werne.

 

Jetzt lesen

Jetzt lesen

Fußball-Bezirksliga 8

Werner SC, Platz 3 (57 Punkte): Hätte der Werner SC nur auswärts spielen dürfen, das Team würde kommende Saison Landesliga spielen. Die Auswärtstabelle führt das Team von Kurtulus Öztürk mit sechs Punkten Vorsprung auf den VfL Senden an. Dummerweise konnte Werne auf eigenem Geläuf das eigene Potenzial nicht immer abrufen. In der Heimtabelle steht der WSC nur auf Rang 9 - viel zu wenig für einen Aufstiegsaspiranten. Symptomatisch auch das letzte Saisonspiel: 0:1-Heimpleite gegen Bergkamen. Der Gegner konnte sich dadurch den Verbleib in der Liga sichern. Wo es beim WSC hapert, ist klar: Die Mannschaft schießt zu wenig Tore. Deshalb hat man bereits reagiert und A-Liga-Torschützenkönig Jussef Saado von Eintracht Werne verpflichtet. 

Jetzt lesen

Fußball-Kreisliga A, Lüdinghausen:

Eintracht Werne, Platz 2 (70 Punkte): Die Eintracht wechselte sich zu Saisonbeginn mit Westfalia Vinnum an der Tabellenspitze ab. Als dann zur Saisonmitte der SuS Olfen den Platz an der Sonne einnahm, waren die Werner fortan erster Verfolger. Einholen ließ sich das Meisterteam aber nicht mehr. Im Kreispokalfinale konnte man Landesligist Herbern lange Paroli bieten. Problem der Eintracht, deren spielerisches Potenzial unbestritten ist: Disziplinlosigkeit. Zur kommenden Saison werden einige Spieler, wie Torjäger Jussef Saado, Co-Trainer Martin Gorgon oder Monssor Monssor wegen Wechseln oder Sperren nicht mehr an Bord sein.

Jetzt lesen

 

Jetzt lesen

SV Herbern II, Platz 5 (51 Punkte): Herberns Reserve spielte insgesamt eine souveräne Saison. Und wenn das Team mal einen Hänger hatte, war Trainer Timy Schütte sofort als Mahner zur Stelle und forderte von seiner Elf wieder die nötige Konzentration ein.

SV Stockum, Platz 10 (41 Punkte): Stockum hatte in der abgelaufenen Saison ein großes Problem, das eine bessere Platzierung verhinderte. Der Kader war zu klein. Trainer Ralf Gondolf fehlten zu oft die Alternativen. Für die neue Saison hat man im Verein deshalb schon frühzeitig vorgesorgt und bereits im April die ersten Neuverpflichtungen vorgestellt.

Jetzt lesen

 

Lesen Sie jetzt