Sportstätten: Konzept ist ein erster Schritt

WERNE Das Sportstättenkonzept stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Stadtsportverbandes am Montagabend (23. Juni). Wie es weiter geht, lesen Sie hier.

von Ruhr Nachrichten

, 24.06.2008, 09:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jürgen Zielonka.

Jürgen Zielonka.

Vorsitzender Jürgen Zielonka hatte noch einmal das Konzept über die Werner Sporstätten vorgestellt. Bis Ende des Jahres, so Zielonka, werde die Verwaltung die dazu erforderlichen Zahlen vorlegen. "Dies ist ein erster Schritt, weitere müssen folgen, dann geht es um Prioritäten", betonte Zielonka. Insgesamt waren die anwesenden Vertreter der Sportvereine zufrieden mit der Vorgehensweise des Vorstandes.

Dem Stadtsportverband gehören 22 Sportvereine mit insgesamt 9449 Mitgliedern an. "Diese Zahlen sind seit Jahren sehr stabil und verändern sich kaum", so Zielonka zur Mitglieder-Entwicklung.

Sehr erfreulich ist auch die Entwicklung des Sportabzeichen-Erwerbs in Werne. Inzwischen ist Werne im Kreis Unna die Nummer 1. Im vergangenen Jahr wurden 1390 Sportabzeichen erworben, der Großteil (1209) von Jugendlichen, was vor allem ein Verdienst der Schulen ist. Dazu kommen noch 900 Minisportabzeichen, bei deren Erwerb die Kindergärten entscheidenden Anteil haben.

Altersgrenze bis 26 Jahre

Ein weiteres Thema waren die Jugendordnungen in den Vereinssatzungen. Andreas Holtrup, Jugendwart des Stadtsportverbandes, machte darauf aufmerksam, dass der Landessportbund eine Altersgrenze (bis 26. Lebensjahr) festgelegt habe, an die sich die Vereine halten sollten.

Die Vorstandswahlen ergaben keine Änderungen. Im Amt bestätigt wurden Dieter Kettermann (2. Vorsitzender), Bernd Langenberg (Kassenwart) und Rosi Overtheil (Frauenwartin). Neuer Kassenprüfer wurde Norbert Wulfert (für Jörg Bretschneider).

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