SVH-Coach Bentrup: "Unentschieden wäre verdient"

Fußball: Landesliga

Dieser Spieltag gehört für die Landesliga-Fußballer des SV Herbern definitiv in die Kategorie "rabenschwarz". Platzverweis, mutlose Leistung, keine Punkte: Positive Erkenntnisse bleiben für den SVH nach der 1:2-Niederlage in Stuckenbusch nicht wirklich übrig. Herberns Trainer Christian Bentrup hätte zumindest einen Punkt gerne mitgenommen, sein Kapitän war sauer nach 90 Minuten.

HERBERN

, 04.04.2016, 14:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Tag zum Vergessen: Herberns Verteidiger Philipp Dubicki (l.) und sein Trainer Christian Bentrup waren am Sonntag nach der 1:2-Niederlage gegen die SF Stuckenbusch sauer und gefrustet.

Ein Tag zum Vergessen: Herberns Verteidiger Philipp Dubicki (l.) und sein Trainer Christian Bentrup waren am Sonntag nach der 1:2-Niederlage gegen die SF Stuckenbusch sauer und gefrustet.

Groß sei der Frust der Herberner nach 92 intensiven Spielminuten gewesen. Geschafft und enttäuscht sackte manch ein Spieler auf dem holprigen Rasen nach Spielende zusammen. "Wir waren sehr sauer nach dem Spiel. Mit elf Mann wäre das Spiel ganz anders gelaufen", sagte Venneker nach Abpfiff.

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Neben dem frühen Platzverweis, Verteidiger Tim Bröer sah bereits in der vierten Minute wegen Handspiels auf der Torlinie die Rote Karte, sei vor allem der Rasenplatz und die mutlose Einstellung der Herberner Schuld an der Niederlage gewesen. "Wir haben uns zu tief reingestellt, hatten vor allem in der zweiten Halbzeit kaum noch Entlastung. Davon bin ich kein Freund. Der Platz war außerdem eine große Katastrophe", so der SVH-Kapitän. Venneker ist sich sicher: Mit elf Mann wäre das Spiel ganz anders gelaufen.

Vennekers Meinung teilt sein Trainer Christian Bentrup: 

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