SVH glänzt durch Fahrlässigkeit im Abschluss

Fußball-Landesliga 5

Nach der unglücklichen 0:1-Niederlage bei RW Mastholte macht Christian Bentrup, Trainer des Fußball-Landesligisten SV Herbern, seinem Team keinen Vorwurf. Eins stieß im allerdings sauer auf: Die Fahrlässigkeit im Abschluss.

HERBERN

von Von Florian Groeger

, 03.10.2011, 14:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Herberns Jonas Wilde (r.) vergab kurz nach der Halbzeit die große Chance zum 1:1 gegen Mastholte.

Herberns Jonas Wilde (r.) vergab kurz nach der Halbzeit die große Chance zum 1:1 gegen Mastholte.

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Fußball-Landesliga: RW Mastholte - SV Herbern

Am 7. Landesliga-Spieltag kassierte der SV Herbern beim 0:1 (0:0) in Mastholte die erste Niederlage der laufenden Saison.
03.10.2011
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Dass Blau-Gelb in Rietberg vor allem durch Fahrlässigkeit im Abschluss glänzte, stieß Bentrup allerdings sauer auf. „Unsere jungen Spieler haben mitunter noch zu wenig Zutrauen in die eigene Stärke. Jonas Wilde muss seine Chance kurz nach der Halbzeit nutzen. Da sind wir noch nicht abgezockt genug.“

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Mastholtes Coach Dirk Sellemerten  stimmte mit ein: „Nutzt Herben diese Chance, wären wir arg in Not geraten.“ Aber auch Jussef Saado (2.), Dennis Kamnsiki (72., Pfosten) und Simeon Uhlenbrock (78.) brachten das Leder in aussichtsreicher Position nicht über die Linie.

Zudem echauffierten sich die Herberner Verantwortlichen über die Leistung von Schiedsrichter Matthias Busch. „Er hat heute entscheidenden Einfluss auf den Spielverlauf genommen“, erklärte SVH-Fußballboss Frank Heidemann. Mit dieser Aussage zielte er in erster Linie auf die Szene in Minute 50 ab. Mastholtes Innenverteidiger Andre Schledde räumte an der Strafraumgrenze als letzter Mann Damian Manka aus dem Weg. „Eine klare Notbremse“, sagte Co-Trainer Ludger Staar.

Acht Minuten später jubelte Mastholte über die Führung – und wieder bestand Gesprächsbedarf. „Dennis Kaminksi liegt verletzt auf dem Rasen, die spielen weiter. Da sind die Grenzen der Fairness überschritten“, fand Bentrup deutliche Worte. „Wir müssen jetzt damit leben und werden nächste Woche wieder zurückkommen. Die Leistung über 90 Minuten war top.“

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