SVH-Leistungskurve zeigt nach Aussprache wieder nach oben

Fußball-Landesliga

Die klaren Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Unter der Woche trafen sich Spieler und Verantwortliche des SV Herbern zu einem konstruktiven Austausch – nach lediglich zwei Punkten aus den vergangenen vier Partien bestand Redebedarf. In Horn kam der dritte Zähler hinzu – verbunden mit einer deutlichen Leistungssteigerung.

HERBERN/HORN

von Von Florian Groeger

, 17.10.2011, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Herberns Jonas Wilde, der am Sonntag im linken Mittelfeld spielte, geht beherzt in diesen Zweikampf.

Herberns Jonas Wilde, der am Sonntag im linken Mittelfeld spielte, geht beherzt in diesen Zweikampf.

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Fußball-Landesliga 5: RW Horn - SV Herbern

Dank einer kämpferisch überzeugenden Leistung holte der SV Herbern beim 1:1 in Horn einen verdienten Punkt.
16.10.2011
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© Foto: Groeger
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„Horn hat fast jeden unserer Angriffe mit einem Foulspiel unterbunden. Wenn der Schiedsrichter das nicht konsequent ahndet, dann hat man bis zum Schluss Probleme, richtig ins Spiel zu kommen.“ Sein Gegenüber Reinhard Bertels sah das – naturgemäß – anders. „Es war eine kampfbetonte Partie. Aber ich denke nicht, dass wir überhart gespielt haben. Es gab viele Nickeligkeiten, aber da können sich beide die Hand geben.“

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Daher befasste sich Bentrup lieber mit der eigenen Leistung. „Insgesamt haben wir das unter diesen Voraussetzungen gut gemacht. Wichtig war mir, dass wir nach dem schwachen Auftritt gegen Hüsten eine positive Reaktion gezeigt haben.“ Im Trotzbachstadion offenbarte sich dennoch, dass der Herberner Schuh derzeit vor allem in der Offensive drückt. Joachim Mrowiec, einzige Spitze im aktuell präferierten 4-2-3-1-System und eigentlich mit einer Torgarantie ausgestattet, steckt im Leistungsloch.

Simeon Uhlenbrock brachte nach seiner Einwechslung in Minute 63 Schwung in die Angriffe. Der 25-Jährige, zuletzt nur Edel-Reservist, bereitete den Ausgleichstreffer mustergültig vor und hätte mit etwas mehr Zielgenauigkeit sogar den dritten Auswärts-Dreier sicherstellen können. Henning Schubert fasste zusammen: „Das war heute eine ordentliche Antwort. Jetzt müssen wir aber auch mal wieder gewinnen.“

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