TV Werne will auswärts wichtige Punkte einfahren

Volleyball: Oberliga

Die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Werne treffen am Samstag, 8. Oktober, auf den VC Bottrop. Genauso wie Bottrop hat der TVW vier Zähler auf dem Konto und befindet sich damit im unteren Mittelfeld der Liga. Entsprechend brisant ist die Begegnung, denn der Verlierer findet sich unmittelbar im Tabellenkeller wieder.

WERNE

von Juri Kollhoff

, 07.10.2016, 16:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mira Struwe(l.) und Anna Jäger wollen mit Werne punkten.

Mira Struwe(l.) und Anna Jäger wollen mit Werne punkten.

Volleyball, Damen-Oberliga 2 VC Bottrop - TV Werne Samstag, 18 Uhr, Dieter-Renz-Halle, Hans-Böckler-Straße 60, 46236 Bottrop

Für das Werner Trainerteam Bronek Bakiewicz/Rolf Wilmsen ist ein gelungener Start in die Begegnung von großer Bedeutung. Beim jüngsten Spiel gegen den ASV Senden II konnte Werne zwar 3:2 gewinnen, trat aber sehr verkrampft auf und verkaufte sich gegen das Schlusslicht unter Wert.

Dass das Team es besser kann, zeigte es bereits in den ersten beiden Begegnungen. Zwar unterlag der TVW beide Male denkbar knapp 2:3, allerdings präsentierte er sich von einer ganz anderen Seite.

In Bottrop will Werne wieder erfolgreich Volleyball spielen – dafür muss zunächst die Annahme stabiler stehen. Daran haperte es bisher in allen drei Partien. Wichtig ist auch, dass sich das Team direkt über gelungene Aktionen das nötige Selbstbewusstsein holt.

Als großer Nachteil erweist sich, dass das Team unter der Woche nicht komplett trainieren konnte. Einige Spielerinnen fehlten erkältungsbedingt, andere waren wegen der Arbeit verhindert. „Trotzdem glauben wir daran, dass wir einen guten Start hinlegen können. Wir wollen die Punkte wieder mit nach Werne nehmen“, sagte Bronek Bakiewicz.

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Im Kellerduell der Bezirksklasse Damen stehen die Bezirksklasse-Volleyballerinnen des TV Werne am Samstag (15 Uhr, Wiehagen-Halle, 59368 Werne) mächtig unter Druck. Sowohl der TVW als auch Fröndenberg rangieren auf den unteren Tabellenplätzen. Beide Teams konnten in ihren bisherigen Partien noch keine Satzerfolge verbuchen. Für die Werner Reserve wirkte sich vor allem der Abgang von Mira Struwe in die erste Damen als belastender Faktor aus.

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