Wenn Davaria nicht hier punktet - wo dann?

Fußball-Westfalenliga

DAVENSBERG Nach 15 Jahren Westfalenliga steuert der SV Davaria Davensberg auf den Abstieg in die Landesliga zu. Nur zwei Punkte aus neun Spielen veranlassen nicht wirklich zur Zuversicht. Heute um 20 Uhr treten die Davaren von Trainer Heiko Ueding allerdings mit Gütersloh bei einem Klub an, den es in den Vorjahren noch viel schlimmer erwischt hat.

von Von Daniel Otto

, 08.10.2009, 17:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Davarias Ousseni Labo hatte in den letzten Spielen einen schweren Stand. Zweimal in Folge flog er mit Gelb-Rot vom Platz.

Davarias Ousseni Labo hatte in den letzten Spielen einen schweren Stand. Zweimal in Folge flog er mit Gelb-Rot vom Platz.

Dort treffen sie nun also auf Davaria Davensberg. Gütersloh hat erst sechs Punkte auf dem Konto, fünf davon holte die Mannschaft von Spielertrainer Dirk Flock im heimischen Heidewaldstadion. Davaria brachte ihre beiden einzigen Punkte allerdings aus fremden Stadien mit – durch zwei torlose Unentschieden. Ohnehin blieben die Davaren in sechs von neun Spielen ohne Treffer und stellen mit vier Toren den schwächsten Sturm der Liga.

Vielleicht ein Hoffnungsschimmer: Auch Gütersloh hat erst neunmal den Ball über die Linie gebracht, der zweitschwächste Wert. Ein fußballerischer Leckerbissen wird die Zuschauer also aller Wahrscheinlichkeit nach nicht erwarten. Doch nach zwei Spielen gegen Teams aus der obersten Tabellenregion, hat Davensberg nun endlich einen Gegner auf tabellarischer Augenhöhe. Wenn das Team also nicht jetzt punktet, wann dann?

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