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Den zweiten Schritt folgen lassen

KREIS Mit dem Ziel, die noch unbefriedigende Heimbilanz aufzubessern, geht die DJK Eintracht Stadtlohn in die Partie gegen den VfL Senden.

15.11.2007

Dies wird kein leichtes Unterfangen, hat der Aufsteiger zuletzt überzeugen können. Doch DJK-Trainer Bernd Dirksen lässt keinen Zweifel daran, dass nach dem Sieg in Ellewick der "zweite Schritt folgen" wird. "Wir haben vor dem Spiel in Ellewick von drei 'Endspielen' gesprochen, nun haben wir noch zwei erfolgreich zu bewerkstelligen", so Dirksen, der einen Gegner erwartet, der mir "breiter Brust" anreisen wird. Die Mannschaft solle nun auch im eigenen Stadion untermauern, dass sie trotz der Situation guten Fußball spielen kann - natürlich auch erfolgreichen. Mit einem "Dreier" könnte die DJK den Gast überholen.

Zu einem "Serientäter" entwickelt sich langsam der SuS Legden - erfolgreiche Phasen wechseln sich regelmäßig mit weniger guten ab. Spielertrainer Jörg Thor hat seine eigene Erkenntnis daraus geschlossen: "Wir sind einfach noch zu brav, um die so genannten 'Big points' zu machen und uns im oberen Drittel festzusetzen." Diese Tatsache sei unter anderem sicherlich mit der Unerfahrenheit einiger Akteure zu begründen. Dennoch: Selbstbewusst geht das Team das schwere Spiel gegen Vorwärts Epe an. Die Elf wolle sich weiter "ein Pölsterchen zur unteren Tabellenregion anfressen".

Ruhe bewahren

Darauf, die Ruhe zu bewahren, pocht Matthias Wesseler, Neu-Coach des ASV Ellewick, vor dem Gang zu Union Lüdinghausen, dem Mitabsteiger aus der Landesliga - trotz der anhaltenden Talfahrt. "Der Mannschaft war am Sonntag die Verkrampfung anzumerken. Trainingsbeteiligung und -engagement sind aber durchweg positiv", zeigt sich Wesseler davon überzeugt, dass die Trendwende - wenn auch sicherlich "in kleinen Schritten" - kurzfristig eingeleitet werden kann. "Wir werden die weite Reise nach Lüdinghausen nicht antreten, um die Punkte abzuliefern. Das Ziel lautet einfach, nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern zu müssen", so Wesseler weiter. ms

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