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DJK läuft Namensvetter ins offene Messer

04.11.2007

DJK läuft Namensvetter ins offene Messer

<p>Erst in Hälfte zwei bot die DJK mit Houssein Khanafer (l.) der Mannschaft des ehemaligen DJKlers Daniel Mauritz (r.), der so quasi einen "Heimsieg" feierte, echte Gegenwehr. Schley</p>

Stadtlohn Eine in dieser Höhe unverdiente 1:4-Heimniederlage musste die DJK Eintracht Stadtlohn gegen den Namensvetter aus Coesfeld einstecken - insbesondere aufgrund des engagierten Auftretens in Hälfte zwei. Bis zum Seitenwechsel ließen die Gastgeber allerdings nahezu sämtliche Tugenden vermissen, die Trainer Bernd Dirksen ihnen mit auf den Weg gegeben hatte. Abstimmungprobleme im Defensivverhalten luden die Gäste, die immer wieder zügig von Abwehr auf Angriff umschalteten, zu gefährlichen Vorstößen ein. Eine dieser Situationen nutzte Fuad Satrovic zehn Minuten vor dem Pausenpfiff zum zu diesem Zeitpunkt verdienten Führungstreffer. In der Offensive wurden die wenigen sich bietenden Gelegenheiten meist überhastet abgeschlossen - einzig Mark Erning bot sich nach zehn Minuten eine echte Einschusschance. Die nötige Zielstrebigkeit ließ die DJK auch in Durchgang zwei vermissen, auch wenn das Team nun wesentlich entschlossener zu Werke ging. Aus dem Gewühl heraus besorgte Cihan Dogan nach einem Freistoß den Ausgleichstreffer (72.). Doch: Anstatt das Spiel nun zu beruhigen, wurde der Gegner durch einen Ballverlust "ohne Not" im Vorwärtsgang wieder auf die Siegerstraße geleitet - abermals Satrovic nutzte dieses Fehlverhalten aus (84.). Als die Hausherren dann alles nach vorne warfen, schraubten die Gäste das Ergebnis durch Asmir Sekic und Luca Pollicina in der Schlussminute noch in die Höhe. ms

Auf reichlich Erfahrung kann die DJK Eintracht künftig zurückgreifen. Angreifer Matthias Vogtt, zuletzt als Spielertrainer in Diensten des FC Vreden, nimmt seit einer Woche am Trainingsbetrieb teil.

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