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Eintracht will zurück zum Selbstvertrauen

Fußball-Landesliga: Ahaus empfängt Viktoria Heiden

Im vorgezogenen Meisterschaftsspiel der Landesliga empfängt Eintracht Ahaus am Donnerstagabend Viktoria Heiden. Sorgen bereitet den Ahausern die plötzliche Verletzung von Devin Hoffmann, für den die Saison womöglich gelaufen ist.

Ahaus

, 11.04.2018
Eintracht will zurück zum Selbstvertrauen

Lennart Varwick (l.) hofft mit der Eintracht auf den ersten Landesliga-Sieg des Jahres. © Sascha Keirat

Viktoria Heiden heißt der Gegner der Ahauser Eintracht im vorgezogenen Landesliga-Spiel am Donnerstagabend. Ab 20 Uhr rollt die Kugel auf dem Kunstrasen an der Graeser Straße. Eintracht-Trainer Jens Niehues erwartet „einen erfahrenen und sehr unangenehmen Gegner“.

Die Heidener haben sich zuletzt mit einem 4:1-Sieg gegen Münster 08 ein bisschen Luft im Abstiegskampf verschafft, liegen jetzt drei Zähler über der roten Zone. Einen Teilerfolg fuhren die Ahauser (Platz 7) mit dem 1:1 bei Westfalia Gemen ein, das die Serie von zuvor fünf Niederlagen beendete. „Klar gibt uns das ein besseres Gefühl“, so Niehues, „trotzdem müssen wir weitere Schritte machen, um wieder zum Selbstvertrauen zurückzufinden.“

Niehues hofft noch auf Hippers

Gegen die Heidener, 2017 aus der Westfalenliga abgestiegen, gelte es vor allem, in der Defensive voll auf der Höhe zu sein. „Bei Standards sind sie sehr gefährlich, da müssen wir aufpassen, und auch sonst ist am Donnerstag Zweikampfstärke gefragt“, so der Trainer, dessen Team das Hinspiel mit 1:0 für sich entschied. Nicht zuletzt erhoffe er sich wieder mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor, die in den vergangenen Wochen oft fehlte.

Fehlen werden der Eintracht neben den Langzeitverletzten auch Saffet und Sedat Semer (beide krank) sowie Devin Hoffmann, zuletzt Torschütze in Gemen, bei dem eine plötzliche, schwere Verletzung am Sprunggelenk aufgetreten ist. „Wir wissen nicht genau, was los ist, müssen aber davon ausgehen, dass er bis zum Saisonende fehlen wird“, so Niehues. Er hofft noch auf die Genesung von Andre Hippers, der wegen einer Blessur am Zeh nicht trainiert hat.

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