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Jeder verdient sich den Punkt im Derby

04.11.2007

Jeder verdient sich den Punkt im Derby

<p>Björn Bennies brachte den SuS Stadtlohn nach einer halben Stunde Spielzeit beim VfB Hüls in Führung. Mathmann</p>

Stadtlohn Mit höchster Konzentration ist der SuS Stadtlohn in das Verfolger-Derby der Fußball-Verbandsliga und den Traditions-Vergleich der ehemaligen Oberliga-Dauer-Konkurrenten gestartet - und das war bitternötig. Denn die VfB-Kicker nahmen das Tor des SuS gleich ordentlich unter Beschuss. Aber: Nach einem guten Verbandsliga-Spiel mit reichlich Chancen auf beiden Seiten buchte jedes Team nach dem 1:1 (1:1)-Unentschieden je einen Punkte auf seinem Konto.

"Da haben zwei ordentliche Mannschaften 90 Minuten lang viel Tempo angeschlagen und die Chancen in der Offensive gesucht - obwohl beide wussten, dass jeder Fehler das entscheidende Tor hätte bringen können. Die Zuschauer haben eine Klasse-Partie gesehen", urteilte SuS-Trainer Rob Reekers nach abwechslungsreichem Leistungsvergleich.

Dabei hatten die Gastgeber zunächst das Sagen: Richard Baron (13.), Ercan Kacar (15.) und Michael Planhof (20.) boten sich beste Einschussmöglichkeiten, die aber von Mathias Uphues, Torhüter Christian Wissing und Marcel Terhaar zunichte gemacht wurden. Eine erste Chance bot sich Oliver Temelkov, der einen 30-Meter-Distanzschuss riskierte (21.). Und nachdem Wissing ein zweites Mal gegen Kacar pariert hatte, sorgte Björn Bennies für den ersten Torschrei: Der Stadtlohner Angreifer verwertete eine Flanke von Mathias Krüskemper mit einem Schuss aus sieben Metern - der VfB war um die Antwort nicht verlegen: Tino Westphal erzwang vier Minuten später den 1:1-Ausgleich. Sein Schuss wurde abgefälscht und war für Wissing unhaltbar.

Nachdem beide Teams bis zum Seitenwechsel das Tempo etwas drosselten, legten sie mit "frischem Wind" nach der Pause los. Baron (48.) verpasste die Führung ebenso wie auf der anderen Seite Jens Weinberg (52.).

Eine Drangphase der Gastgeber mit vier Großchancen verpuffte - ebenso die Schlussoffensive des SuS: Allein Temelkov ließ drei Möglichkeiten ungenutzt. Auch die Vorlage von Mike Drüner, der sein Verbandsliga-Comeback feierte. bml

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