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Sieg mit bewährtem System

Vreden "Zurück zum bewährten System" heißt die Devise bei der SpVg Vreden, die zum Rückrundenstart und im Keller-Derby am Sonntag gegen RW Maaslingen zum Erfolg verurteilt ist - zwei Stürmer und ein breiter gefächertes Mittelfeld sollen es nach Ansicht von Trainer Ingo Schlösser bewerkstelligen.

30.11.2007

"Den Versuch, mit drei Stürmern zu agieren, haben wir zuletzt in Stadtlohn schon zur Halbzeit aufgegeben. Wir werden im letzten Heimspiel des Jahres wieder mit zwei Stürmern aufspielen", erklärte Schlösser vor dem Vergleich des Ranglisten-Vorletzten mit dem Schlusslicht.

"Für die Rotweißen ist dieses Spiel fast schon die letzte Chance, den Kontakt zur Konkurrenz wieder herzustellen", warnt Schlösser: "Meine Mannschaft darf sich das Tabellenbild überhaupt nicht vor Augen halten - wir müssen dieses Spiel gewinnen. Und dafür muss die Mannschaft rennen bis zum Umfallen", fordert er parallel. Sein Appell: "Die Mannschaft muss begreifen, dass sie von einem Spitzenteam wie das des SuS nicht an die Wang gespielt wurde. Aber: Sie muss auch erkennen, dass sie ihr spielerisches Potenzial abrufen muss, um das abgeschlagene Schlusslicht bezwingen zu können."

In personeller Hinsicht hält Schlösser mittlerweile (nahezu) wieder alle Trümpfe in der Hand: Nur Dominik Weitkamp und Jakob Konradi ("Wir gehen keinerlei Risiko ein: Jakob wird noch weiter pausieren.") fehlen - mit Yavuz Gemicioglu, Adrian Mezykowski und Carsten Lorenz wussten Verbandsliga-Kaderspieler beim Einsatz in der SpVg-Reserve zu überzeugen; Ahmet Durmaz feierte in Stadtlohn sein Comeback nach längerer Verletzungspause.

"Die zweite Stürmer-Position neben Mike Möllensiep ist noch vakant: Mike Börsting, Dirk Meierhow und Ahmet Durmaz stehen auf der Kandidatenliste weit oben - wer letztendlich spielt, werde ich kurzfristig entscheiden", erklärt der Trainer. Gleiches gilt für die Mittelfeld-Besetzung: Dafür hat sich Rene Dornieden zurück gemeldet - Daniel Terbeck wird nach dem Ausflug in den Sturm wieder zurück rücken. bml

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