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TV Vreden mit Rückenwind ins Derby gegen Gronau

Handball-Landesliga

Die Vredener freuen sich auf spannenden Vergleich mit Gronau, viele Zuschauer und am besten eine Revanche für das Hinspiel.

Vreden

, 15.03.2019 / Lesedauer: 2 min
TV Vreden mit Rückenwind ins Derby gegen Gronau

Sebastian Rave und die Vredener wollen die Hinspiel-Niederlage gegen Gronau vergessen machen. © Raphael Kampshoff

Vorfreude auf eine rassige Partie und Lust auf die Revanche fürs Hinspiel herrschen vor dem Derby gegen Vorwärts Gronau bei den Landesliga-Handballern des TV Vreden. Ab 19.45 Uhr bitten sie den Nachbarn zum Duell in der Hamalandhalle (Up de Bookholt), in dem es um wichtige Punkte für den Klassenerhalt geht.

„Das sind die Spiele, für die man den ganzen Aufwand betreibt. Wir freuen uns auf ein spannendes Derby mit hoffentlich vollen Rängen“, sagt Vredens Trainer Frank Steinkamp. Für seine Mannschaft geht es darum, sich für die 24:32-Pleite aus dem Hinspiel zu revanchieren und möglichst zwei Punkte einzufahren, um einen weiteren Schritt raus aus der Gefahrenzone der Tabelle zu gehen.

Vier Punkte Differenz

In der belegen die Vredener derzeit den zwölften und damit drittletzten Platz – allerdings mit einem ausgetragenen Spiel weniger als die Konkurrenten, die mit einem, zwei oder drei Punkten Vorsprung in Schlagdistanz stehen. Bereits vier Zähler mehr gesammelt haben die Gronauer (Platz acht), die in der Vorsaison gemeinsam mit dem TV aufgestiegen.

Während Vorwärts zuletzt zwei knappe Niederlagen gegen Ladbergen und Verl einstecken musste, fuhr Vreden nach der Heimniederlage gegen Spitzenreiter Brockhagen einen deutlichen 34:23-Sieg beim HC Ibbenbüren ein. „Wir haben uns Rückenwind geholt und sind generell gefestigter als noch beim Hinspiel in Gronau“, so Steinkamp. Damals bereitete seinem Team das fehlende Harz Probleme, aber auch das eigene Spiel. Steinkamp: „Unsere Abwehr stand desolat und im Abschluss waren wir viel zu unkonzentriert.“ Der Trainer ist überzeugt, dass beide Punkte diesmal besser funktionieren werden.

Positiv stimmt die Vredener auch, dass sie personell nahezu in Bestbesetzung antreten können. Zwar wird Maximilian Wagener (privat verhindert) fehlen, dafür steht David Feist, seit Freitag wieder im Training, als Alternative parat.

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