Michael Ristovitch hofft, dass sich alle Menschen in Brambauer an der Entwicklung des Stadtteils beteiligen. © Claessen, Daniel
Video-Interview

Ein Gespräch über Brambauer: Michael Ristovitch und der Ärger über die Stadt

Beim zweiten Versuch hat es geklappt: In unserer Reihe „Ein Gespräch über Brambauer“ erklärt Michael Ristovitch, was Brambauer Lokalpolitikern fehlt und warum ihn die Verwaltung frustriert.

Er ist Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Bramis, war Vorsitzender beim BV Brambauer und ist auch sonst eigentlich überall in Lünens größtem Stadtteil anzutreffen: Michael Ristovitch. Regelmäßig übt er Kritik am Umgang der Lüner Stadtverwaltung mit Brambauer – im Gespräch mit unserer Redaktion bringt er dazu ein konkretes Beispiel, bei dem er die Stadt regelmäßig kontaktiert habe. „Warum sich da niemand rührt, weiß ich auch nicht.“

Der Kommunalpolitik macht Ristovitch keinen Vorwurf. Nicht gerade wenige Mitglieder des Lüner Stadtrates kommen aus Brambauer. Doch einer allein kann nach Ristovitchs Meinung in der Politik nicht viel bewegen, weil etwas ganz Entscheidendes fehlt. Was genau, erfahren sie im Videointerview, das – nachdem der erste Versuch einer Dreierkonferenz zusammen mit Christoph Haumann fehlgeschlagen war – nun ganz ohne Aussetzer daherkommt:

Das Interview mit Christoph Haumann finden Sie hier:

Und unseren Stadtteil-Check zu Brambauer gibt es hier:

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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Daniel Claeßen

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