Coronavirus

Omikronvariante: Klinik am Park in Brambauer verhängt Besuchsstopp

Sorgen bereitet die Ausbreitung der Omikronvariante. Das Klinikum Westfalen zieht Konsequenzen: Auch in der Klinik am Park in Brambauer gilt kurzfristig ein Besuchsstopp.
In der Klinik am Park in Brambauer bekommen Langzeitpatienten ein Impfangebot gegen Corona.
In der Klinik am Park in Brambauer bekommen Langzeitpatienten ein Impfangebot gegen Corona. © Foto Klinik am Park (A)

Aufgrund der aktuellen Ausbreitung der Omikronvariante hat sich das Klinikum Westfalen für einen kurzfristigen Besuchsstopp in seinen vier Krankenhäusern entschieden. Patientenbesuche sind ab Montag, 10. Januar, bis auf Weiteres nicht mehr möglich. Das teilt die Pressestelle des Klinikums mit.

Diese Regelung gilt auch für die Klinik am Park Lünen-Brambauer.

Besondere Regelungen gelten für die Intensiv- und die Coronastation, die Geburtshilfe sowie für die Begleitung Sterbender. Ausnahmen vom Besuchsverbot sind nur aufgrund der Entscheidung des behandelnden Arztes sowie unter Vorlage eines gültigen Testnachweises möglich (Bürgertestung/Schnelltestung gilt für 24 Stunden, ein PCR-Test für 48 Stunden).

Digitaler Service per I-Pad

Damit Patienten ihre Lieben trotzdem sehen und mit ihnen sprechen können, gibt es den digitalen Besuchs-Services. Das Klinikum Westfalen stellt Patienten dafür jeweils ein frisch desinfiziertes I-Pad und einen Kopfhörer mit Hygieneüberzug zur Verfügung. Menschen, die nicht so technikaffin sind, hilft eine Mitarbeiterin. Darüber hinaus gibt es einen digitalen Grußkartenservice über die Hompage https://www.klinikum-westfalen.de/.

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