Bauarbeiten

Zustand der Kreisstraße in Niederaden soll doch verbessert werden

Man könnte glauben, es wird an allen Straßen in Niederaden und Horstmar gebaut, aber nicht an der Buckelpiste Kreisstraße. Das ärgert die Anwohner maßlos. Doch ihre Klagen wurden erhört.
Spurrillen im gepflasterten Seitenstreifen, Schlaglöcher und zerstörte Pflastersteine: Die Kreisstraße in Niederaden weist einige Stellen auf, die dringend repariert werden sollen. © Stephanie Tatenhorst

Der Bus schaukelt hin und her, Schlaglöcher lassen Autofahrer in Schlangenlinien fahren und die Übergänge zwischen Asphalt und Pflaster sind marode: Die Anwohner der Kreisstraße in Niederaden sind über den Straßenzustand alles andere als erfreut. Von klirrenden Gläsern im Schrank berichtete ein Anwohner vor wenigen Wochen.

In einem ersten Schritt Schadstellen ausbessern

Damals hieß es bei der Stadt, die Sanierung der Straße habe keine hohe Priorität, in anderen Bereichen sei der Sanierungsbedarf deutlich höher. Doch die Fachabteilung Straßenbau der Stadt Lünen hat den Zustand der Kreisstraße inzwischen nochmals in Augenschein genommen – und festgestellt, dass die Bürger nicht ohne Grund klagen. Bei der Prüfung stellten auch die Fachleute der Abteilung Straßenbau fest, dass es einige Stellen gibt, die dringend ausgebessert werden müssen – und das will man nun zeitnah in einem ersten Schritt tun.

2022 dann Aufnahme ins Sanierungsprogramm

„In einem zweiten Schritt“, so erklärt der stellvertretende Stadtsprecher Alexander Dziedeck, „soll die Kreisstraße dann ins Deckenprogramm aufgenommen werden.“ Dafür wird zwar eine entsprechende politische Entscheidung benötigt, doch dies ist eine reine Formsache. 2022, also im übernächsten Jahr, soll die Kreisstraße dann ins Deckenprogramm aufgenommen werden und in der Folge saniert werden.

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