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71 Meter über Lünen: Der Ausblick vom Bungee-Turm

Mutige Besucher der Lünschen Mess zieht es an den Platz zur Persiluhr: Wer sich traut, kann dort einen Bungee-Sprung aus 71 Metern Höhe wagen. Doch auch, wer die Höhe liebt und den freien Fall scheut, ist hier richtig: Man kann auch nur zur Aussichtsfahrt in die Höhe steigen. Eindrücke von oben gibt es in der Bilderstrecke.
12.09.2014
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Bei der Lünschen Mess 2014 konnten Besucher das Angebot nutzen, aus 71 Metern einen Bungee-Sprung zu wagen. Matze Schmidt, Chef der Firma, zeigte, wie es geht.© Foto: Michael Schnitzler
Ganz schön hoch, dachte sich auch der Lünen-Süder Heinz Hunold, der sich auf 70 Meter Höhe hieven ließ. Allerdings nur, um die Aussicht zu genießen, nicht, um zu springen.© Foto: Michael Schnitzler
Bei der Lünschen Mess 2014 konnten Besucher das Angebot nutzen, aus 71 Metern einen Bungee-Sprung zu wagen. Matze Schmidt, Chef der Firma, zeigte, wie es geht.© Foto: Michael Schnitzler
"Upgroundtief" bietet Besuchern der Lünschen Mess auch an, sie im Korb am Kran auf 71 Meter Höhe hochzuheben, um die Aussicht über Lünen zu genießen.© Foto: Michael Schnitzler
Vom Korb des Krans hat meinen einen guten Ausblick über Lünen und kann auch Richtung Kirmesplatz blicken.© Foto: Michael Schnitzler
Matze Schmidt, Chef der Bungee-Firma, die auf der Lünschen Mess steht, hat nach eigenen Angaben 2000 Sprünge hinter sich. Er findet: Der Adrenalin-Ausstoß sei jedes Mal derselbe, der Körper wisse aber irgendwann, was jetzt komme.© Foto: Michael Schnitzler
Bei der Lünschen Mess 2014 konnten Besucher das Angebot nutzen, aus 71 Metern einen Bungee-Sprung zu wagen. Matze Schmidt, Chef der Firma, zeigte, wie es geht.© Foto: Michael Schnitzler
Bei der Lünschen Mess können Besucher das Angebot nutzen, aus 71 Metern einen Bungee-Sprung zu wagen. Matze Schmidt, Chef der Firma "Upgroundtief", zeigte als Erster, wie es geht.© Foto: Michael Schnitzler
Bei der Lünschen Mess können Besucher das Angebot nutzen, aus 71 Metern einen Bungee-Sprung zu wagen. Matze Schmidt, Chef der Firma "Upgroundtief", zeigte als Erster, wie es geht.© Foto: Michael Schnitzler
Ganz schön hoch, dachte sich auch der Lünen-Süder Heinz Hunold, der sich auf 70 Meter Höhe hieven ließ. Allerdings nur, um die Aussicht zu genießen, nicht, um zu springen.© Foto: Michael Schnitzler
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