Auf der Koppel geschlafen

7. und 8. Tag

Nebelschwaden hängen knapp über den Boden. Schon die Pferde, keine zwanzig Meter vom Zelt entfernt, verschwinden fast im Nebel. Der Hof Schulze Wethmar liegt unsichtbar im dicken Grau. So wacht der mobile Reporter am Montagmorgen auf.

LÜNEN

von Von Nico Drimecker

, 22.08.2011, 07:10 Uhr / Lesedauer: 1 min

Denn es stand ungewöhnlich: auf einer Koppel. Und wäre der Nebel heute morgen nicht gewesen, hätte ich Blick auf den Hof gehabt. Schwül war es auch nicht darin, was wir - Elisabeth, Dirk und Vitus Schulze Wethmar sowie dessen Freundin und ich - gedacht hätten. Im Gegenteil: Es war eine angenehme Kühle. Nach einem Frühstück wird mich heute gegen 9 Uhr Bernhard Sehrbrock vom Sauerländischen Gebirgsverein abholen. Wir drehen eine halbe Runde um Lünen. Bis dahin ist noch Zeit für ein Frühstück und um das Zelt zusammen zu bauen.

Lesen Sie jetzt