BVB-Trainer Bördeling: "Niemand fühlt sich sicher"

Fußball: Landesliga

Den kompletten November blieb der BV Brambauer-Lünen ohne Sieg. Der Tabellenzwölfte holte zwei Unentschieden und verlor zwei Begegnungen. So verpasste die Mannschaft von Dirk Bördeling die Chance, sich frühzeitig entscheidend vom Tabellenkeller abzusetzen. Im Interview spricht der BVB-Trainer über die aktuelle Situation.

BRAMBAUER

, 02.12.2014, 16:35 Uhr / Lesedauer: 2 min
Brambauers Trainer Dirk Bördeling rechnet damit, in der Rückrunde mit seiner Elf gegen den Abstieg zu spielen.

Brambauers Trainer Dirk Bördeling rechnet damit, in der Rückrunde mit seiner Elf gegen den Abstieg zu spielen.

Probleme hatten wir ja die ganze Spielzeit über. Am Sonntag waren es aber insgesamt zwölf Ausfälle, darunter zahlreiche Stammspieler. Das ist schon heftig.

Natürlich bauen wir zunächst einmal auf die Rückkehrer. Einige haben bisher ja kaum gespielt. Aber klar, wir wollen auch noch reagieren. Vermutlich wird es in dieser Woche zu ersten Unterschriften kommen.

Ja, Burhan Akgül ist eine Möglichkeit. Er könnte uns im Sturm sicher weiterhelfen.

Mit einem guten Gefühl werden wir in Brambauer so oder so starten. Es sollte aber unser Ziel sein, in Dorsten-Hardt etwas mitzunehmen – also mindestens einen Punkt.

Der droht sowieso. Unabhängig davon, wie das Spiel am Sonntag ausgeht. Hier fühlt sich noch niemand sicher. Und wer das anders sieht, der lernt mich richtig kennen.

Nein, so etwas mache ich auch nicht. Wir denken weiter von Spiel zu Spiel. Es wäre aber schön, die nötige Punktzahl möglichst früh sicher zu haben.

Nein, das nicht. Aber sie agiert häufig zu ungestüm. Als undiszipliniert möchte ich sie aber nicht bezeichnen.

Nein, das Thema ist durch. Wenn jemand ständig zu spät kommt, muss ich irgendwann reagieren.

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