Dank an Theater-Förderer

LÜNEN Mit einem Neujahrsempfang, verbunden mit einem Jazz-Frühschoppen, dankte der Theater-Förderverein am Sonntag allen Mitgliedern und Sponsoren, die das Hilpert-Haus nach Kräften unterstützt haben.

von Von Peter Fiedler

, 28.01.2008, 19:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dr. Jochen Drath begrüßt die Gäste des Neujahrempfang der Theaterfreunde. Hinter ihm das Wolfgang Surey Quartett, das für den jazzigen Rahmen des Morgens sorgte.

Dr. Jochen Drath begrüßt die Gäste des Neujahrempfang der Theaterfreunde. Hinter ihm das Wolfgang Surey Quartett, das für den jazzigen Rahmen des Morgens sorgte.

"Es ist ein Dank nicht nur für ihre materielle Unterstützung, sondern auch für ihre Kreativität und Ideen. Sie haben uns sehr stark motiviert“, erklärte Vereinsvorsitzender Dr. Jochen Drath. In ersten Jahr seines Bestehens habe der Förderverein es geschafft, die Stimmung in Sachen Theater „zum Positiven zu ändern“, resümierte Drath.

Noch mehr Nähe

Ziel sei es, Theater und Bürger einander noch näher zu bringen. „Das Hilpert-Theater soll wieder zum zweiten Wohnzimmer der Lüner werden. Das Angebot und die Infrastruktur geben es her“, so der Vorsitzende. Dr. Drath ließ aber keinen Zweifel daran, dass noch hohe Hürden zu nehmen sind, um die Zukunft des Theaters langfristig zu sichern. Dazu will der Förderverein beitragen. „Es ist ein dickes Brett, das wir bis 2010 bohren wollen. Ob wir es schaffen, kann niemand sagen. Aber jeder kann sagen, der gute Wille ist da.“

Besonderes Vergnügen

Das „W. Surrey Quartett“ sorgte beim Neujahrsempfang für den musikalisch guten Ton. Namensgeber Wolfgang Surrey meinte, es sei den Musikern ein besonderes Vergnügen, für die Förderer des Hilpert-Theaters spielen zu dürfen. Ein Vergnügen für Franz Steinweg war es, die Brezel für die Stärkung der Gäste zu spenden

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