David Bensch bei der Feuerwehr-Weltmeisterschaft

World Firefighters Games

Bei den World Firefighters Games treten Feuerwehrleute aus aller Welt gegeneinander an. Die Spiele sind ihre Weltmeisterschaften. Auch der Lüner Hauptbrandmeister David Bensch war in Sydney dabei.

LÜNEN

21.11.2012, 07:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Lüner Feuerwehrmann David Bensch hat vor einigen Wochen an den "World Firefighters Games 2012" in Sydney teilgenommen und für Lünen in diversen Schwimm-Disziplinen gute Plätze im Wettkampf mit Feuerwehrleuten aus der ganzen Welt geholt.

Der Lüner Feuerwehrmann David Bensch hat vor einigen Wochen an den "World Firefighters Games 2012" in Sydney teilgenommen und für Lünen in diversen Schwimm-Disziplinen gute Plätze im Wettkampf mit Feuerwehrleuten aus der ganzen Welt geholt.

Als einziger Lüner flog David Bensch zu den World Firefighter Games nach Sydney und hat sich mit Feuerwehrleuten aus aller Welt in den Austragungsorten der Olympischen Spiele 2000 gemessen. Für den Hauptbrandmeister war es die dritte Teilnahme an den Meisterschaften, die für ihn vergleichbar mit den Olympischen Spielen sind. „Die Nationen marschieren hinter den Landesfahnen unter dem Jubel der Zuschauer in das Games Village ein, die Stimmung ist unglaublich“, schwärmt der Lüner.  

 In diesem Jahr reichte es für die Bundesrepublik im internationalen Vergleich nur für den siebten Platz. Jedoch ging der Titel des härtesten Feuerwehrmannes der Welt an den Kollegen Joachim Posanz aus Göttingen. Die „World Firefighters Games“ finden alle zwei Jahre statt. Über 4000 Feuerwehrleute aus 42 Ländern kämpften gegeneinander in herkömmlichen Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen oder Radfahren. David Bensch tauchte ins kühle Nass. Durch seine Mitgliedschaft im Schwimmverein Lünen 08 entschied er sich für die Strecken über 50, 100 und 200 Meter in verschiedenen Disziplinen. 2008 und 2010 kam David bereits unter die Top 10. „Das war schon toll“, sagt Bensch. In diesem Jahr konnte er seine Platzierung verbessern und landete ganz knapp an einem Medaillenplatz vorbei auf dem vierten Rang. Weitere Platzierungen waren der fünfte, achte und zehnte Platz.

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