Die Versorgung Schwerstverletzter wurde geübt

Notärzte und Rettungsassistenten

Acht Notärzte und zwölf Rettungsassistenten haben von Samstag bis Montag am Klinikum St. Marien-Hospital erstmals gemeinsam einen 32-stündigen Fortbildungskurs zum Trauma-Management absolviert.

LÜNEN

von Von Volker Beuckelmann

, 02.10.2011, 14:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Carina" stellte sich als "schwerstverletzte Patientin" zur Verfügung. Den Kursteilnehmern wurden anhand von Fallbeispielen die Notfallversorgung und die Sprache des Trauma A-B-C-D-E nahe gebracht.

"Carina" stellte sich als "schwerstverletzte Patientin" zur Verfügung. Den Kursteilnehmern wurden anhand von Fallbeispielen die Notfallversorgung und die Sprache des Trauma A-B-C-D-E nahe gebracht.

Im Rettungsdienst muss jeder Handgriff sitzen. Kein Einsatz gleicht dem anderen. Ein Notfall lässt nicht viel Zeit zum Nachdenken. Schnell müssen komplexe Situationen von Notärzten und Rettungsassistenten erfasst, der Zustand traumatisierter Patienten beurteilt werden, um sie prioritätengerecht und strukturiert zu versorgen.

m, handwerkliche und kommunikative Kompetenzen zu schulen und die organisationsübergreifende Teamarbeit zu fördern. Deutlich wurde, dass am Einsatzort die Kommunikation nach vorgegebenen Mustern, dem A-B-C-D-E bei der Traumaversorgung, sehr wichtig ist. B steht etwa für die Beatmungssituation, C für Blutzirkulation. Anhand theoretischer Vorträge und simulierter praktischer Patientenversorgungen wurden beim Kurs Notfallsituationen trainiert und besprochen.

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