Diese Lüner Erfindung unterstützt LKW-Fahrer

Beitrag für "Jugend forscht"

Doppelerfolg für das Städtische Gymnasium Altlünen: Beim Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" in Dortmund räumten gleich zwei Gruppen Preise ab. Eine der Erfindungen soll LKW-Fahrern die Arbeit deutlich erleichtern. Wir zeigen im Video, wie das funktioniert.

LÜNEN

, 05.03.2015, 15:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Tobias Murawski und Jonas Osterholz (2. und 3. v.r.) sowie Giacomo Ricciardi und Leon Splittgerber freuen sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Städtischen Gymnasiums Altlünen über die Teilnahme bei Jugend forscht.

Tobias Murawski und Jonas Osterholz (2. und 3. v.r.) sowie Giacomo Ricciardi und Leon Splittgerber freuen sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Städtischen Gymnasiums Altlünen über die Teilnahme bei Jugend forscht.

Am  Dienstag stellten die Teams in der Dortmunder Arbeitswelt-Ausstellung ihre Erfindungen aus, eine Jury bewertete die Arbeiten, die über mehrere Monate hinweg erarbeitet wurden. Das Projekt von Tobias Murawski, Leon Splittgerber und Jonas Osterholz war dabei erfolgreich: Der zweite Platz in der Kategorie Arbeitswelt. Eigentlich ein Sieg, sagt Murawski, einen ersten Platz habe es nämlich gar nicht gegeben.

Für den 17-jährigen Giacomo Ricciardi geht die Reise sogar noch weiter: Sein selbst gebauter Windkanal, den er gemeinsam mit einem Auszubildenden Elektroniker entworfen hat, landete auf Platz 1 im Bereich Technik und bekam den Sonderpreis „erneuerbare Energien“. Das Gerät soll Rotoren von Windkrafträdern noch effizienter machen, das Team darf beim Landeswettbewerb in Leverkusen auf die nächste Auszeichnung hoffen. 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt