Rolf Claussen und Gilla Cremer vermittelten in einem eindrucksvollen Spiel ein Stück vom „wirklichen Leben“ in einem Dorf.
Rolf Claussen und Gilla Cremer vermittelten in einem eindrucksvollen Spiel ein Stück vom "wirklichen Leben“ in einem Dorf. © Foto Textoris
Hilpert-Theater

Erste Aufführung nach dem Lockdown im Hilpert-Theater: „Was man von hier aus sehen kann“

Es gab noch Einschränkungen und es waren auch weniger Zuschauer da als sonst. Aber: Nach dem Lockdown hat es zum ersten Mal wieder eine Aufführung mit Publikum im Hilpert-Theater gegeben.

Nach langer coronabedingter Pause strahlte an Freitagabend (11. Juni) das Heinz-Hilpert-Theater schon aus der Entfernung gesehen ein Stück Normalität aus. Geöffnete Türen und Zuschauer, die Einlass begehrten. Einiges war aber noch anders als in früheren Zeiten. Einlasskontrolle durch Mitarbeiterinnen des Kulturbüros, freundlich aber bestimmt verlangten sie den Impfnachweis oder einen aktuelle Testbescheinigung. Wenige Schritte weiter Registrierung und erneute Kontrolle, Maskenpflicht im gesamten Haus. Kein Getränkeangebot im Foyer. Insgesamt aber eine entspannte und freudige Atmosphäre der Erleichterung.

Berührt und angesprochen

„Es war uns eine große Freude“

Über den Autor
Freier Mitarbeiter

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.