Es gibt eine neue Anlaufstelle für Hilfesuchende

Beratung

Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu bestreiten, haben eine neue Anlaufstelle: Die Evangelischen Kirchengemeinden in Lünen bieten in Kooperation mit dem Diakonischen Werk ab Freitag wieder eine Sozialberatung an.

LÜNEN

von Von Dieter Hirsch

, 31.10.2011, 14:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Evangelischen Kirchengemeinden und die Diakonie bieten in Kooperation mit dem Diakonischen Werk wieder eine Sozialberatung an. Jozef Bioly (Diakonie, l.), Sozialarbeiterin Angela Lubys und Superintendant Winfried Mioselewski stellten das Projekt vor.

Die Evangelischen Kirchengemeinden und die Diakonie bieten in Kooperation mit dem Diakonischen Werk wieder eine Sozialberatung an. Jozef Bioly (Diakonie, l.), Sozialarbeiterin Angela Lubys und Superintendant Winfried Mioselewski stellten das Projekt vor.

"Die Anfragen an die Evangelischen Kirchengemeinde mit der Bitte um Hilfe nehmen zu", erklärt Superintendent Winfried Moselewski. Fachberater, die eine nachhaltige Lösung der Probleme für und mit den Betroffenen entwickeln, seien die Pfarrer aber nicht. Deshalb bietet die Kirche in Kooperation mit den Diakonischen Werken Dortmund und Lünen jetzt diese Sozialberatung an.

Ansprechpartnerin ist Angela Lubys, die bei der Dortmunder Diakonie seit über zehn Jahren in der Sozialberatung tätig ist. Die Sprechstunden sind ab dem 4. November immer freitags von 9 bis 12 Uhr im „Haus der Diakonie“ an der Stadtkirche St. Georg, St. Georg-Kirchplatz 4a. Außerhalb dieser Beratungszeit sind Termine nach Vereinbarung möglich.

Lesen Sie jetzt