Film-Grüße aus Berlin nach Lünen

Kinofest

Die Gäste des Berlinale-Empfangs des Lüner Kinofestes freuen sich schon auf das 30. Festival im November. Sie schicken filmische Grußbotschaften aus der Haupt- in die Lippestadt.

Lünen

, 14.02.2019, 15:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Film-Grüße aus Berlin nach Lünen

Schauspieler Waldemar Kobus gehört zu den Gästen des Empfangs, die den Lünern eine Grußbotschaft schicken. © Günter Blaszczyk

Schauspielerin Birge Schade war schon zwei Mal beim Lüner Kinofest, kennt die Atmosphäre sowohl der ersten Jahre in der Lichtburg als auch in der Cineworld.

Dr. Anke Höwing ist seit dem 1. Kinofest 1990 ein Fan und mittlerweile seit vielen Jahren engagierte Vorsitzende des Kinofest-Komitees. Peter G. Dirmeier ist Schauspieler und Moderator beim Lüner Kinofest.

Sein Kollege Jochen Nickel war schon dank des Theater-Pathologischen Instituts mit Lünen verbunden und ist es dank des Kinofestes noch immer. Auch wenn er das Theater in seiner Grußbotschaft zehn Jahre jünger macht - das Hilpert-Haus feierte bereits seinen 60. Geburtstag.

Eigentlich ist Tini Tüllmann Regisseurin. Dass die Gewinnerin des Filmpreises Lüdia (für den Psychothriller „Freddy Eddy“) auch schauspielerisches Talent hat, beweist sie mit ihrer Grußbotschaft an die Lüner.

Waldemar Kobus ist ein Vollblut-Schauspieler mit komödiantischem Talent. Und er mag Lünen.

Natürlich darf Kinofestleiter Mike Wiedemannnicht fehlen. Was er den Lünern zusammen mit seiner früheren langjährigen Stellvertreterin Kathrin Bessert sagt, ist ein echtes Kompliment.

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