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Frühlings-Inspektion an der Lüner Radstation

Verkehr in Lünen: Bei einer fahrradfreundlichen Stadt kommt dem Drahtesel eine besondere Bedeutung zu: Die AWO-Radstation kann sich nicht über mangelnde Kundschaft beklagen. Viele Lüner nutzen die Einrichtung gerne für eine Frühlings-Inspektion des eigenen Drahtesels.
19.03.2009
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Karsten Stankowski mit den gebrauchten und frisch reparierten Rädern, die man bei der Radstation kaufen kann.© Foto: Goldstein
Der Hausmeister der Kollwitz-Gesamtschule (l.) zeigt Ulrich Tappe ein defektes Einrad.© Foto: Goldstein
Einrichtungsleiter Karsten Stankowski (l.) kann dem Schulhausmeister helfen und gibt ihm im Tausch ein fahrtüchtiges Einrad mit.© Foto: Goldstein
Mit neuem Fett auf den sauberen Teilen fährt es sich später "wie geschmiert".© Foto: Goldstein
Eine Hinterradnabe in Einzelteilen, die sorgfältig gesäubert und dann neu eingefettet werden.© Foto: Goldstein
Dirk Brüggemann schaut nach, was der Werkstattwagen alles zu bieten hat.© Foto: Goldstein
Paul Roguszka ist Servicemitarbeiter und beschäftigt sich mit einer Radreparatur.© Foto: Goldstein
Betriebsleiter Peter Nitsch am neuen mobilen Werkstattwagen der AWO-Radstationen.© Foto: Goldstein
Valerij Rejmer bringt die Räder wieder auf Hochglanz.© Foto: Goldstein
Und schon wird die Nabe wieder zusammen gesetzt.© Foto: Goldstein
Dirk Brüggemann ist einer der Servicemitarbeiter. Mit viel Geschick säubert er die Kleinteile und fettet sie anschließend wieder ein.© Foto: Goldstein
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