Gala kommt nach Lünen

Westfälischer Gastronomiepreis

Im nächsten Jahr wird Lünen für einen Tag zur gastronomischen Hauptstadt Westfalens: Denn die Gala zur Verleihung des „Westfälischen Gastronomiepreises“ findet im Hansesaal statt.

LÜNEN/SCHWERTE

28.10.2011, 18:20 Uhr / Lesedauer: 2 min
Bei der Verleihung des Westfälischen Gastronomiepreises in Schwerte gab es auch leckeres Essen: In der Küche der Rohrmeisterei bereiteten die Köche das Fünf-Gang-Menü für die Gäste vor.

Bei der Verleihung des Westfälischen Gastronomiepreises in Schwerte gab es auch leckeres Essen: In der Küche der Rohrmeisterei bereiteten die Köche das Fünf-Gang-Menü für die Gäste vor.

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Westfälischer Gastronomiepreis 2011

Spitzenköche der Region waren am Donnerstag, 27. Oktober, in der Rohrmeisterei zu Gast. Das Westfalen-Magazin prämierte die Sieger des Westfälischen Gastronomiepreises 2011. Impressionen vom Schlemmer-Abend.
28.10.2011
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Blick auf die voll besetzten Tische bei der Gala zum Westfälischen Gastronomiepreis 2011.© Foto: Anne Petersohn
Das Zwischengericht von Stefan Manier aus dem Gasthaus Stromberg in Waltrop: Tranche vom weißen Heilbutt mit Oliven-Krokant-Kruste, Kartoffel-Brandade und Orangen-Pfeffer-Butter.© Foto: Anne Petersohn
Beim Anrichten war Geschwindigkeit gefragt: 230 Gerichte mussten innerhalb kürzester Zeit an die Tische gebracht werden.© Foto: Anne Petersohn
Stefan Manier (r.) bei den Vorbereitungen für sein Zwischengericht. Rohrmeisterei-Küchenchef Manfred Kobinger schaut zu.© Foto: Anne Petersohn
Sieger des Westfälischen Gastronomiepreises 2011 in der Kategorie Landgasthof/Gasthaus: die Dortmunder Gastronomie Overkamp, hier vertreten durch Heinrich und Bianca Overkamp.© Foto: Anne Petersohn
In der Küche der Rohrmeisterei wartet Silvio Eberlein, Koch des Gräflichen Park Hotels Bad Driburg, auf seine Kollegen.© Foto: Anne Petersohn
In der Küche der Rohrmeisterei bereiteten die Köche das Fünf-Gang-Menü für die Gäste vor.© Foto: Anne Petersohn
In der Küche wurden Kräuter gehackt.© Foto: Anne Petersohn
Teamarbeit war beim Anrichten gefragt.© Foto: Anne Petersohn
Führten durch die Gala zur Verleihung des Westfälischen Gastronomiepreises: Organisator Gerhard Besler (r.) und Peter Großmann.© Foto: Anne Petersohn
Marcus (r.) und Gerhard (2.v.r.) Besler (Westfalen Magazin) ehrten Bianca und Heinrich Overkamp. Der Gastronomie-Betrieb erreichte in der Kategorie Gasthaus/Gasthof des Jahres den ersten Platz.© Foto: Anne Petersohn
Die zehn besten Betriebe in der Kategorie Landgasthof/Gasthaus des Jahres wurden mit Urkunden geehrt.© Foto: Anne Petersohn
Die Kellner hatten viel zu tun: Sie mussten innerhalb weniger Minuten 230 Gerichte an die Tische bringen.© Foto: Anne Petersohn
Zur Begrüßung gab's für die Gäste kleine Häppchen.© Foto: Anne Petersohn
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
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Ein „Heimspiel“ auch für den Lüner futec-Verlag, der den Wettbewerb über sein „Westfalen-Magazin“ veranstaltet. Die Organisatoren Gerhard und Marcus Besler freuen sich daher schon besonders auf den 18. Oktober 2012.

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Westfälischer Gastronomiepreis 2011

Spitzenköche der Region waren am Donnerstag, 27. Oktober, in der Rohrmeisterei zu Gast. Das Westfalen-Magazin prämierte die Sieger des Westfälischen Gastronomiepreises 2011. Impressionen vom Schlemmer-Abend.
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Blick auf die voll besetzten Tische bei der Gala zum Westfälischen Gastronomiepreis 2011.© Foto: Anne Petersohn
Das Zwischengericht von Stefan Manier aus dem Gasthaus Stromberg in Waltrop: Tranche vom weißen Heilbutt mit Oliven-Krokant-Kruste, Kartoffel-Brandade und Orangen-Pfeffer-Butter.© Foto: Anne Petersohn
Beim Anrichten war Geschwindigkeit gefragt: 230 Gerichte mussten innerhalb kürzester Zeit an die Tische gebracht werden.© Foto: Anne Petersohn
Stefan Manier (r.) bei den Vorbereitungen für sein Zwischengericht. Rohrmeisterei-Küchenchef Manfred Kobinger schaut zu.© Foto: Anne Petersohn
Sieger des Westfälischen Gastronomiepreises 2011 in der Kategorie Landgasthof/Gasthaus: die Dortmunder Gastronomie Overkamp, hier vertreten durch Heinrich und Bianca Overkamp.© Foto: Anne Petersohn
In der Küche der Rohrmeisterei wartet Silvio Eberlein, Koch des Gräflichen Park Hotels Bad Driburg, auf seine Kollegen.© Foto: Anne Petersohn
In der Küche der Rohrmeisterei bereiteten die Köche das Fünf-Gang-Menü für die Gäste vor.© Foto: Anne Petersohn
In der Küche wurden Kräuter gehackt.© Foto: Anne Petersohn
Teamarbeit war beim Anrichten gefragt.© Foto: Anne Petersohn
Führten durch die Gala zur Verleihung des Westfälischen Gastronomiepreises: Organisator Gerhard Besler (r.) und Peter Großmann.© Foto: Anne Petersohn
Marcus (r.) und Gerhard (2.v.r.) Besler (Westfalen Magazin) ehrten Bianca und Heinrich Overkamp. Der Gastronomie-Betrieb erreichte in der Kategorie Gasthaus/Gasthof des Jahres den ersten Platz.© Foto: Anne Petersohn
Die zehn besten Betriebe in der Kategorie Landgasthof/Gasthaus des Jahres wurden mit Urkunden geehrt.© Foto: Anne Petersohn
Die Kellner hatten viel zu tun: Sie mussten innerhalb weniger Minuten 230 Gerichte an die Tische bringen.© Foto: Anne Petersohn
Zur Begrüßung gab's für die Gäste kleine Häppchen.© Foto: Anne Petersohn
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
Impressionen von der Verleihung des Westfälischen gastronomiepreises 2011 in der Rohrmeisterei.© Foto: Günther Goldstein
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Doch zunächst brachten sie eine glanzvolle Gala 2011 in Schwerte über die Bühne. Was für ein Gegensatz: Drinnen, im Saal, lief entspannte Klaviermusik. Draußen, in der Küche, mischten sich Tellerklappern und Kommandos zu einem lautstarken Durcheinander. „Da muss man ruhig bleiben“, sagte Manfred Kobinger.

Der Küchenchef der Rohrmeisterei Schwerte teilte sich seinen Arbeitsplatz mit bekannten Kollegen. Björn Freitag aus Dorsten, Stefan Manier aus Waltrop, Silvio Eberlein aus Bad Driburg und Sascha Stemberg aus Velbert hatten jeweils ein Gericht für die Gäste kreiert. „Es ist schön, mal mit Kollegen gemeinsam zu kochen“, sagte Stefan Manier. Die Aufgabe brachte aber auch eine Menge Stress mit sich. Denn zwischenzeitlich wuselten bis zu 20 Helfer gleichzeitig durch die Küche – und die Teller wurden wie am Fließband gefüllt und dekoriert.

Die Gäste bekamen von all der Hektik nichts mit. Sie ließen sich das Fünf-Gang-Menü schmecken, verfolgten gespannt, wer im Rennen um den Westfälischen Gastronomiepreis die Nase vorne hatte. 170 Restaurants und Gasthöfe hatten sich für die Auszeichnung beworben. Rund 20000 Bewertungskarten gingen ein. Zum besten Restaurant des Jahres wählten die Gäste das Hotel Engemann Kurve aus Winterberg. Als Gasthaus des Jahres wurde die Gastronomie Overkamp aus Dortmund ausgezeichnet. Auch Kabarettistin Esther Münch alias Putzfrau Waltraud Ehlert sprach sich für bodenständige Küche aus. Sie ging von Tisch zu Tisch, schaute den Gästen über die Schulter – und stolperte über moderne Darbietungsformen. „Eine Suppe in der Tasse? Da fehlt nur noch ein Schnabel, und man kann ins Krankenhaus gehen.

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